Full text : Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

itl:

4er

el
nat

oP°
iter
ja
die
ar
ae

st

ne
gie
al’
ist
ef
ot
u
7
a8

8

{L

ü%
ce
BB
of

ir

HI

3

Wölftes Kapitel.

293

ler kehrt das Prinzip der Kooperation in seiner einfachsten Form
Vrück, gleichzeitige Beschäftigung vieler, die gleichartiges tun, aber
Sizt als Ausdruck eines organischen Verhältnisses. Die manufaktur-Wißige
 Teilung der Arbeit vereinfacht und vermannigfacht also nicht
Wr die qualitativ unterschiedenen Organe des gesellschaftlichen Ge-Amtarbeiters,
 sondern schafft auch ein mathematisch festes Vernis
 für den quantitativen Umfang dieser Organe, das heißt für
© relative Arbeiterzahl oder relative Größe der Arbeitergruppen
N jeder Sonderfunktion. Sie entwickelt mit der qualitativen Gliedeie
 die quantitative Regel und Proportionalität des gesellschaft-©ü
 Arbeitsprozesses.
Ist die passendste Verhältniszahl der verschiedenen Gruppen
hut Teilarbeitern erfahrungsmäßig festgesetzt für eine bestimmte
ieh enleiter der Produktion, so kann man diese Stufenleiter nur aus-%
 Nen, indem man ein Vielfaches jeder besonderen Arbeitergruppe
ap endet. Es kommt hinzu, daß dasselbe Individuum gewisse
dei Slten ebensogut auf größerer als kleinerer Staffel ausführt, zum
tg Die die Arbeit der Oberaufsicht, den Transport der Teilprodukte
ran Siner Produktionsphase in die andere usw. Die Verselbständikirg
 dieser Funktionen, oder ihre Zuweisung an besondere Arbeiter,
eit also erst vorteilhaft mit Vergrößerung der beschäftigten Arro.
 Stzahl, aber diese Vergrößerung muß sofort alle Gruppen
Vortionell ergreifen.
tee einzelne Gruppe, eine Anzahl von Arbeitern, die dieselbe
lg Unktion verrichten, besteht aus gleichartigen Elementen und
chic ein besonderes Organ des Gesamtmechanismus. In verges
 nen Manufakturen jedoch ist die Gruppe selbst ein ge-Wie
 Meter Arbeitskörper, während der Gesamtmechanismus durch die
tea erholung oder Vervielfältigung dieser produktiven Elementar-In
 Nismen gebildet wird. Nehmen wir zum Beispiel die Manufaktur
has asflaschen. Sie zerfällt in drei wesentlich unterschiedene
tzesn Erstens die vorbereitende Phase, wie Bereitung des Glasnen.”
 Mengung von Sand, Kalk usw. und Schmelzung dieses Ge-HESS
 Zu einer flüssigen Glasmasse.*° In dieser ersten Phase sind
Chiedene Teilarbeiter beschäftigt, ebenso in der Schlußphase,

l;

der i j deren Natur der Produkte
‚Wenn Erfahrung, je nach der beson € r der F te
at Manufaktur. sowohl die vorteilhafieste Art, die Eden in Teil
Sy htum € lten, als auch die für sie nötige ; L
Gechrt hat Herder alle Etablissements, die nicht gerade ein Vielfaches
y Ser Zahl anwenden, mit mehr Kosten fabrizieren. ... Dies ist eine der
op Chen der kolossalen Ausdehnung industrieller Etablissements.
rt ebbage: „On the Economy of Machinery. London 1832“, ch. XXI
\ 5 178.)
MS i Glasofen, an dem das
In Engl Schmelzofen getrennt vom ; ;
N Verarbeitet wird. Se zum Beispiel dient derselbe Ofen zu beiden
©8san
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.