Full text : Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Zwölttes Kapitel.

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"schieden ist und ein inneres Band die verschiedenen Bedürfnis-Massen
 zu einem naturwüchsigen System verkettet; indem ander-‘its
 das Wertgesetz der Waren bestimmt, wieviel die Gesellschaft
"N ihrer ganzen verfügbaren Arbeitszeit auf die Produktion jeder
Sönderen Warenart verausgaben kann. Aber diese beständige
Tendenz der verschiedenen Produktionssphären, sich ins Gleich-SWicht
 zu setzen, betätigt sich nur als Reaktion gegen die be-Vändige
 Aufhebung des Gleichgewichts. Die bei der Teilung der
Atbeit im Innern der Werkstatt von vornherein und planmäßig be-Olgte
 Regel wirkt bei der Teilung der Arbeit im Innern der Gesell-“haft
 nur hintennach als innere, stumme, im Barometerwechsel der
arktpreise wahrnehmbare, die regellose Willkür der Waren-"Toduzenten
 überwältigende Naturnotwendigkeit. Die manufaktur-„ige
 Teilung der Arbeit unterstellt die unbedingte Autorität des
Sapitalisten über Menschen, die bloße Glieder eines ihm gehörigen
„amtmechanismus bilden; die gesellschaftliche Teilung der Arbeit
Sell Unabhängige Warenproduzenten einander gegenüber, die keine
uedere Autorität anerkennen als die der Konkurrenz, den Zwang,
ee der Druck ihrer wechselseitigen Interessen auf sie ausübt, wie
ycch im Tierreich der Kampf aller gegen alle die Existenzdingungen
 aller Arten mehr oder minder erhält. Dasselbe
a Serliche Bewußtsein, das die manufakturmäßige Teilung der
‚heit, die lebenslängliche Fesselung des Arbeiters ‚an. eine Detailde
 ichtung und die unbedingte Unterordnung der Teilarbeiter unter
de Kapital als eine Organisation der Arbeit feiert, welche ihre
zes düktivkraft steigere, brandmarkt daher ebenso laut jede bewußte
3 Lchaftliche Kontrolle und Regelung des gesellschaftlichen Prou
 OnSprozesses als einen Eingriff in die unverletzlichen Kigen-4es
 Techte, in die Freiheit und sich selbst bestimmende „Genialität
do dividuellen Kapitalisten. Es ist sehr charakteristisch, daß die
je eisterten Apologeten des Fabriksystems nichts Aergeres gegen
vis allgemeine Organisation der gesellschaftlichen Arbeit zu sagen
ra als daß sie die ganze Gesellschaft in eine Fabrik verwandeln
aan Zen die Anarchie der gesellschaftlichen und die Despotie der
kan Akturmäßigen Arbeitsteilung einander in der Gesellschaft der
Ges Tistischen Produktionsweise bedingen, bieten dagegen frühere
Rat, Ischaftsformen, worin die Besonderung der Gewerbe sich
beta Yüchsig entwickelt, dann kristallisiert und endlich gesetzlich
Org Sligt hat, einerseits das Bild einer plan- und autoritätsmäßigen
de miSation der gesellschaftlichen Arbeit, während sie anderseits
dep lung der Arbeit innerhalb der Werkstatt ganz ausschließen,
hype einem Zwergmaßstab, oder nur sporadisch und zufällig
ein 59

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N i : Je weniger . die
2 M ine Regel aufstellen:
"orig der Fu" innerhalb der Gesellschaft vorsteht. desto
            
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