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Dreizehntes Kapitel.
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Tat, ebenso war die große Industrie in ihrer ganzen Entwicklung
Meähmt, solange ihr charakteristisches Produktionsmittel, die
‚„‚eSchine selbst, persönlicher Kraft und persönlichem Geschick
Dr Existenz verdankte, also abhing von der Muskelentwicklung,
Ten Schärfe des Blickes und der Virtuosität der Hand, womit der
‚parbeiter in der Manufaktur und der Handwerker außerhalb der-
ie ben ihr Zwerginstrument führten. Abgesehen von der Ver-
ya zung der Maschinen infolge dieser Ursprungsweise — ein Um-
od, welcher das Kapital als bewußtes Motiv beherrscht — blieb
du die Ausdehnung der bereits maschinenmäßig betriebenen In-
ib und das Eindringen der Maschinerie in neue Produktions-
die 2° rein bedingt durch das Wachstum einer Arbeiterkategorie,
na Wegen der halbkünstlerischen Natur ihres Geschäftes nur all-
aech und nicht sprungweise vermehrt werden konnte. Aber auf
Kchni gewissen Entwicklungsstufe geriet die große Industrie auch
va isch in Widerstreit mit ihrer handwerks- und manufaktur-
ta gen Unterlage. Ausreckung des Umfanges der Bewegungs-
mas tlinen, des Transmissionsmechanismus und der Werkzeug-
Res hinen, größere Komplikation, Mannigfaltigkeit und strengere
na mäßigkeit ihrer Bestandteile, im Maße wie die Werkzeug-
us Chine ‚sich von dem handwerksmäßigen Muster, das ihren Bau
ech glich beherrscht, losriß und eine freie, nur durch ihre
auto änische Aufgabe bestimmte Gestalt erhielt, Ausbildung des
Schwan ischen Systems und stets unvermeidlichere Anwendung von
Wer zu bewältigendem Material, zum Beispiel Eisen statt Holz1°s
En Lösung aller dieser naturwüchsig entspringenden Aufgaben
Man Überall auf die persönlichen Schranken, die auch das in der
Wer Aktur kombinierte Arbeiterpersonal nur dem Grad, nicht dem
Dryen nach durchbricht. Maschinen zum Beispiel wie die moderne
Karq TPresse, der moderne Dampfwebstuhl und die moderne
lermaschine konnten nicht von der Manufaktur geliefert werden
hans Umwälzung der Produktionsweise in einer Sphäre der
ee bedingt ihre Umwälzung in der andern, Es gilt dies zu-
Schapı Tür solche Industriezweige, welche zwar durch die gesell-
‘Niche Teilung der Arbeit isoliert sind, so daß ieder derselben
ohlien, Der mechanische Webstuhl in seiner ersten Form besteht haupt-
ang di aus Holz, der verbesserte, moderne, aus Eisen. Wie sehr im An-
üntep Alte Form des Produktionsmittels seine neue Form beherrscht, zeigt
huhls anderm die oberflächlichste Vergleichung des modernen Dampfweb-
dep Mit dem alten, der modernen Gebläse in Eisengießereien mit
Magep en unbehilflichen mechanischen Wiedergeburt des gewöhnlichen
Ang alas, und vielleicht schlagender als alles andere eine vor der Erfin-
Püß Cr jetzigen Lokomotiven versuchte Lokomotive, die in der Tat zwei
Ange Hatte ; je ein Pferd aufhob, Erst nach wei
ütwick] , Welche sie abwechselnd wie ein Pferd a ob. Erst nac weiterer
Form „ung der Mechanik und gehäufter praktischer Erfahrung wird die
Manz Szlich durch das mechanische Prinzip bestimmt und daher gänzlich
Maschi von der überlieferten Körperform des Werkzeugs, das sich zur
© entpuppt.