‚anl®
che
ide
r belt
pri
ich
„Jati
isteß
„ei@
‚bla
„ital
‚sel
de
ist
neiß
ale)
d
0ge
‚def
„pe
Die
Di
are
yoß
ro‘
36h
Je
gs
ef
a
U
„feh
‚ing
I
die
auf
zr®
‚ei
te)
08
Für
Dreizehntes Kapitel.
433
desundheit, Wohlbefinden, Erziehung und allgemeine Verbesserung
les Volkes sind.“ 317
In ihrem Schlußbericht von 1866 schlägt die „Children’s Em-
loyment Commission“ [die 1862 eingesetzte Kommission zur Unter-
chung der Kinderarbeit] vor, über 1400000 Kinder, junge Per-
nen und Weiber, wovon ungefähr die Hälfte vom Kleinbetrieb und
ler Hausarbeit ausgebeutet wird, dem Fabrikakt zu unterwerfen.“
Sollte“, sagt sie, „das Parlament unsern Vorschlag in seinem ganzen
Jmfang annehmen, so ist es zweifellos, daß solche Gesetzgebung den
Yohltätigsten Einfluß ausüben würde, nicht nur auf die Jungen und
Xhwachen, mit denen sie sich zunächst beschäftigt, sondern auf die
loch größere Masse von erwachsenen Arbeitern, die direkt (Weiber)
Md indirekt (Männer) unter ihren Wirkungskreis fallen. Sie würde
hnen regelmäßige und ermäßigte Arbeitsstunden aufzwingen; sie
Türde den Vorrat physischer Kraft, wovon ihr eigenes Wohlergehen
nd das des Landes so sehr abhängt, haushalten und häufen; sie
Yürde die aufsprossende Generation vor der Ueberanstrengung in
Tühem Alter schützen, welche ihre Konstitution untergräbt und zu
rzeitigem Verfall führt; sie würde schließlich, wenigstens bis zum
T Jahr, die Gelegenheit des Elementarunterrichtes bieten und
Amit der unglaublichen Unwissenheit ein Ende machen, die so
eu in den Kommissionsberichten geschildert ist und nur mit
Valvollster Empfindung und dem tiefen Gefühl nationaler Er-
"drigung betrachtet werden kann.“ 22
m Bereits im Jahre 1840 war eine parlamentarische Kommission
in Untersuchung über Kinderarbeit ernannt worden. Ihr Bericht
Rn u 1842 entrollte nach den Worten N. W. Seniors „das furchtbarste
Asp lde von Habsucht, Selbstsucht und Grausamkeit der Kapita-
% nn und Eltern, von Elend, Degradation und Zerstörung der Kinder
d jungen Personen, das jemals das Auge der Welt schlug. ...
“7 E _XXV, N. 165 bis 167. Vgl. über die Vorzüge des Groß-
liches, alten mit dem Zwergbetrieb, „Children’s Employment Com-
"sion, 38rd Report“, p. 13, n. 144, p. 25, n. 121, p. 26, n. 125, pP. 27, n. 140 usw.
u 48 Die zu maßregelnden Industriezweige sind: Spitzenmanufaktur,
ı Tumpfwirkerei Strohflechten, Manufaktur von Bekleidungsartikeln mit
k Ten zahlreichen Arten, künstliche Blumenmacherei, Schuh-, Hut- und Hand-
uuühmacherei, Schneiderei, alle Metallfabriken, von den Hochöfen bis zu
A Nadelfabriken usw., Papierfabrik, Glasmanufaktur, _Tabakmanufaktur,
india Rubber-[Kautschuk-] Werke, .Litzenfabrikation (für die‘ Weberei),
ndieppichweberei Regen- und Sonnenschirmmanufaktur, Fabrikation von
‚Binden und Spulen, Buchdruckerei, Buchbinderei, Schreibmaterialienhande}
N lationery dazu gehörig Verfertigung von Papierschachteln, Karten, Papier-
schen usw.) Seilerei, Erzeugung von Gagatschmuck, Ziegeleien, Hand-
7 denmanutaktur Coventry-Weberei, Salz-, Talglicht- und Zementierwerke,
„A Ckerraffinerie, Zwiebackmachen, verschiedene Holz- und andere ver-
Möchte Arbeiten.
‘9 Ebenda, S. XXV, N. 169.
Das Kapital. I.