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XXV 
scliaftlielie CítMneiimiitztMi sein Maximum erreiclit, wenn 
<ler Taiiseli zu dem Gleieli^ewielitsj)reise erfolj*t, der 
<lureli den Selmitt der Angebots- und Xaelifraj^ekiirve 
l^estimmt wird. Xaelidem er dann noeli naebgewiesen 
luit, dass jedes Monojad den Gemeinnützen selimä- 
lert, ^elan^t er zu dem Uberraselienden Ergebnisse, 
dass dureli den sogenannten „wiederliolten I auseb^ 
<ler Gemeinnützen noeb Uber sein Maximum liinaus 
^estei^ert werden könne. I >ies le^t er an einem Zalden- 
i>eis))iele dar, in weleliem ein Individuum I, das von 
einem Gute A 40U Einbeiten und von einem (inte 
uneli nielits besitzt, mit einem anderen Individuum II, 
welebes nielits von A, aber 480 Einheiten von B be 
sitzt, in Tauseliverkelir tritt; dabei ist I> das wertli- 
vollere Gut, da von demselben zum Gleieb^ewiehts- 
lireise eine Einheit f;ej*en zwei Einheiten von .1 
vertauselit wird. Xaeh Eaunhardt s Formel soll es 
nun das allgemeine Wol erfordern, dass die Freis- 
bilduno- mö^liehst zu Gunsten des Individuums I be 
einflusst werde, und dieses Individnnm nennt er ohne 
KUeksieht auf dessen sonsti^fen Besitz das ärmere. 
^Venn also, z. B. ein reieher Gutsbesitzer, der von 
winer Ernte nur noeb 400 k«r. Buehweizen verfügbar 
init und diese j;e^en Zueker zu tausehen wiinseht, mit 
^‘inem Krämer in Verkehr tritt, der 480 k^\ Zucker, 
î^uiist aber vielleicht sehr weni;;’ besitzt, so wäre der 
Gutsbesitzer als der ärmere und schutzbedUrfti^e an- 
%usehen. 1 lessen unbeachtet trä^t Eaunhardt kein
	        
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