Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

I, 
15 
I. 
Sachregister, 
des Geldes in K., seine Bedingungen, 
S. 113-122; Teilung in konstantes 
und variables K., S. 153-162; Wert- 
revolution der Bestandteile des kon- 
stanten K., S. 162-163; Einfluß eines 
Wechsels in der Proportion zwischen 
konstantem und variablem K., S. 163 
bis 164; angewandtes und vorge- 
schossenes konstantes K., S. 164-165; 
vorgeschossenes variables K., 5.251, 
254; organische Teilung des K.,, 
S. 274-285; Minimum des K., S. 256 
bis 258, 278, 806; allgemeine und 
notwendige Tendenzen des K. und 
ihre Erscheinungsformen, S. 264-265; 
Oberbefehl in der Industrie — At- 
tribut des K., S. 278-280; Konzentra- 
tion der geistigen Potenzen der Pro- 
duktion auf seiten des K., S. 308; 
K. und Wissenschaft, S. 330-331; Ak- 
kumulations- und Reproduktions- 
prozeß des K., S. 500-548; fixes und 
zirkulierendes K., S. 547; Zusammen- 
setzung des K., S. 548-550; Kon- 
zentration des K. und seine Zen- 
tralisation, S. 557-566; Wechsel in 
der Zusammensetzung des K., S. 566 
bis 578; ursprüngliche Akkumulation 
des K., S. 644-691; ein durch Sachen 
vermitteltes gesellschaftliches Ver- 
hältnis zwischen Personen, S, 693. 
Kapitalismus, kapitalistische Produk- 
fionsrveise: Reichtum, ungeheuere 
Warensammlung, S. 3; Welthandel 
und Weltmarkt als seine Geburts- 
stätten im 16. Jahrhundert, S. 104; 
K. in der antiken Welt, S. 128 n; 
historische Kategorie, S. 125-126; 
das Charakteristikum des K. — die 
Verwandlung der Arbeitskraft in 
Ware, der Arbeit in Lohnarbeit, 
S. 126 n; Einheit von Arbeitsprozeß 
und Verwertungsprozeß, S. 150-151; 
Widerspruch der kapitalistischen 
Produktion, S. 166; der historische 
Ausgangspunkt der kapitalistischen 
Produktion, S. 269-270; entwickelt 
sich historisch im Gegensatz zur 
Bauernwirtschaft und zum unabhän- 
gigen Handwerksbetrieb, 5. 282; 
Grundform der kapitalistischen Pro- 
duktionsweise — Kooperation, S. 282 
bis 283; über einen gewissen Punkt 
Das Kapital. I 
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hinaus schließt jede rationelle Ver- 
besserung aus, S. 423-424; als all- 
gemeine Form des Produktions- 
prozesses, S, 449; Produkt eines lan- 
gen Entwicklungsprozesses, S.451; ge- 
mäßigte Zone das Mutterland des K., 
5.452; Ausbeutung der Massen, 5.467; 
reproduziert immer die Scheidung 
zwischen Arbeitskraft und Arbeits- 
bedingungen, S. 513-514 (vergleiche 
Akkumulation); das Wesen des K. 
in Kolonien enthüllt, S. 691-700, 
Kapitalist! personifiziertes Kapital, 
S. 110, 182; hat mit dem Schatz- 
bildner den absoluten Bereicherungs- 
trieb gemein, S.110-111; Unterschied 
zwischen ihnen, S. 111 u.n.; seine 
Funktion im Arbeitsprozeß, S, 140 
bis 141; im _Verwertungsprozeß, 
3, 146-147; nimmt den Arbeitsprozeß, 
wie er ihn vorfindet, S. 140, 197, 258; 
rücksichtslos gegen Gesundheit des 
Arbeiters, S. 218-219, 235; die Wider- 
spiegelung des Verhältnisses zwischen 
toter und lebendiger Arbeit im Be- 
wußtsein des K., S. 259-260; K. und 
die Wissenschaft, S. 331n. 
Xartelle (Trusts) ; als Form und Hebel 
der beschleunigten Zentralisation des 
Kapitals, S. 563-564, 
Kasten: Das Naturgesetz ihrer Bildung, 
S. 286-287; K. und Platos Republik, 
S. 314. 
Kategorien(der politischen Ogkonomie): 
gesellschaftlich gültige, also objektive 
Gedankenformen für dieProduktions- 
verhältnisse der Warenproduktion, 
S. 39-40, 45; tragen ihre geschicht- 
liche Spur, S. 125, 645-646, 698, 
Katholizismus: und Mittelalter, S. 46, 
KXaufmanns- (Handels-) Kapital: erste 
historische Erscheinungsform des 
Kapitals, S.104; Formel des K., 8.1 12, 
120; K. und die Zünfte, S. 805-806. 
als Parasit im Mittelalter, S. 449; K; 
und der Feudalismus, S. 679. 
Kinderarbeit: Halbzeitler, S. 191-192; 
K. in der Töpferei, S. 193-195; K, im 
17.Jahrhundert, S. 221-222; Regelung 
in den Vereinigten Staaten, S. 220 n; 
Kampf um die Herabsetzung des 
Kindesalters, S. 229-230; nach dem 
Gesetz von 1844, S. 235; K. in den 
Ag
	        
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