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Mechanik: und Anwendung der Ma-
schinerie, S. 295; Anlaß zur Unter-
suchung der Reibungsgesetze, S. 321;
M. und die Großindustrie, S. 428.
Mehrarbeit: die Arbeit, verausgabt in
der Surplusarbeitszeit des Arbeits-
tages, S. 168; nur die Form der M.
unterscheidet die ökonomischen Ge-
sellschaftsformationen, S. 169; nicht
vom Kapital erfunden, S. 184; Heiß-
hunger nach M., S. 184-192; M. im
Kapitalistensinn, S. 196 n; Größe der
M., S. 261-262; Größe der M. und die
Naturbedingungen, S. 452-454; Va-
riationen des Arbeitstages und die M.
S. 462-464; Rate der M., S. 467-470.
Mehrprodukt: Teil des Produkts, worin
sich der Mehrwert darstellt, S, 179
bis 180; relative Größe des M., als
Höhegrad des Reichtums, S. 180 u.n;
M. und Gesamtprodukt, S. 467-470,
Mehrwert: Zuwachs über den ursprüng-
lichen Wert hinaus, S.108; Warenzirku-
tation keine Quelle des M., S. 115; auch
Verkauf der Ware unter oder über
ihrem Wert, S. 117; der nominelle
Preiszuschlag als Quelle desM., S. 118;
das Vorhandensein einer Klasse
bloßer Konsumenten, S. 118-119; M.
und Handelskapital, S. 120-121; M.
und zinstragendes Kapital, S. 121-122;
M. als Ziel des kapitalistischen Pro-
duktionsprozesses, S. 142, 180, 182,
245, 268, 278; verschiedene Versuche,
den Ursprung des M. zu erklären,
S. 146-147; das Geheimnis des M.,
5. 148-149; M. als Funktion des
variablen Kapitals, S, 162; Rate des
M., S. 164-171; Definition der Rate
des M., S. 167; Rate des M, exakter
Ausdruck für den Grad der Aus-
beutung, S. 169; aber kein Ausdruck
:ür die absolute Größe der Ausbeu-
ung, S. 169 n; Methode zur Berech-
ung der Rate des M., S. 169-171;
Masse des M., S. 251; Gesetze, die
die Masse des M. bestimmen, S. 251
bis 254; das Paradoxale im dritten
Geselz, S. 255; M. und Wachstum der
Bevölkerung, S. 255; der Unterschied
zwischen absolutem und relativem M.,
S. 261-264; Extramehrwert, S. 266
bis 267; allgemeine Rate des M.
Register.
5.267; der relative M. und Produktiv-
kraft der Arbeit, S. 268; absoluter
und relativer M., S. 448-449; Schein
ihrer Einerleiheit, S. 450; Naturbasis
des M., S. 450-452; verschiedene For-
meln für die Rate des M., 5. 467-470.
Mensch: und die Natur, S. 133; als
Werkzeuge fabrizierendes Tier,
S. 135-186; Aristoteles’ Definition,
S, 274; Natur des M., S. 451; be-
herrscht vom Machwerk seiner eige-
nen Hand, S. 557 (vergleiche Feti-
schismus,
Merkantilsystem: Restauriertes M. von
Ganilh, S. 26, 44-45; Losungswort
der Merkantilisten, S. 101; Merecier
de la Riviere gegen die Merkantilisten,
S. 107; ihre Definition des Kapitals,
S. 112; Mill und die Merkantilisten.
S. 454-455.
Meialle, edie: Wert des Goldes, S. 8;
als Materiatur der menschlichen Ar-
beit, S, 52; der imaginäre Wert der
8. M., S. 53; ihre relative Wertgröße,
S. 54; Verkörperung aller mensch-
lichen Arbeit, S, 55; Funktion des Gol-
des als Wertmaß, S. 56; Material der
Münze, S, 83-84; gesellschaltlicher
Ausdruck des Reichtums, S. 89; Ab-
Aluß des Silbers nach Asien, S. 89;
Macht des Goldes, S. 89; Gold und
Silber als Schatzreservoirs, S, 91-92;
der relative Wertwechsel von Gold
und Silber, S. 100-101; Bewegung
des Gold- und Silberstromes auf dem
Weltmarkt, S. 102-108.
Metallindustrie: Ablösungssystem io
der M., S. 205, 209-212; Nachtarbeit,
S. 206; Kinderarbeit, S. 207-208, 406;
Kampf gegen Maschinen, S. 373; Zahl
der Arbeiter, S. 390; Frauenarbeit,
S. 392-3983; Sicherheit des Resultats,
S. 417-418; Ausbeutung der Kinder
durch die Eltern, S. 430, 433; Fabrik-
gesetz von 1867, S. 4834.
Methodologie: Der ausgebildete Körper
leichter zu studieren als die Körper-
zelle, S. XXXVI; bei der Analyse der
Skonomischen Formen ersetzt die
Abstraktionskraft das Mikroskop,
5, XXXVI-XXXVII; Beobachtung,
S. XXXVII; Unterschied zwisehen
der Forschunegsweise und der Dar.