163
35—45 Jahre
15— =
55
äruppe €
a OR C
Gruppe E
0,9759 E
09034 E
).7605 E
Zusammen 64.0
der in pro mille der gesamten Volkszahl der Altersklassen:
Gruppe G Gruppe E
7a-1hnet faktisch berechnet faktisch
381 359 370 456
zZ 360 342 348
297 281” 288 196
Zusammen 1000 1000 1000 1000
wo die Verteilung der durchschnittlichen Volkszahlen auf die gleichen Alterszruppen
— wie sie aus der Tabelle im $ 287 hervorgeht — beigefügt ist.
Für die Gruppe E besteht ein erheblicher Unterschied zwischen der Alterszliederung,
wie sie faktisch ist und wie sie wäre, wenn lediglich die Sterblichkeit
sie bestimmte, da es tatsächlich relativ mehr Junge und weniger Alte als in der
der Sterblichkeit der Gruppe entsprechenden stationären Bevölkerung gibt; dies
Verhältnis muß darin seine Ursache haben, daß der Zugang zur Gruppe größer
st (wesentlich in den jüngeren Altersklassen) als der Abgang, d. h., daß die Bevrölkerung
wächst (hierüber weiter unten mehr).
2.6398
305. Wie aus obigen Ausführungen hervorgeht, beruht der Zusammenhang,
welcher zwischen den biometrischen Funktionen 1(x),
d(x), p(x), q(x) und 4(x) besteht, unter anderem darauf, daß man zum
selben Wert von u(x) gelangt, einerlei, ob man die Ordinaten in der
Verteilungskurve, welche M(x) als Flächenfunktion betrachtet entspricht,
sucht oder u(x) mittels des Verhältnisses en bestimmt; der
Beweis hierfür erfordert weitergehende mathematische Hilfsmittel
ınd wird daher erst im Anhang erbracht. Es läßt sich jedoch auf
dem Wege folgender elementaren Betrachtung zu einer annähernden
Bestimmung des Zusammenhangs gelangen: Wird z. B. die Überlebenskurve
für eine stationäre Bevölkerung wie gewöhnlich mit 1(x) bezeichnet,
;so ist :die Anzahl der Sterbefälle, welche in einem Zeitraum
von der Länge h unter Personen zwischen x und x +h Jahren
aintreffen.
d = h+(l(x) — (x + h)).
Die Zahl derjenigen Personen, welche beständig in diesem
Altersintervall vorhanden sind, wird durch die von der Kurve 1(x)
zwischen x und x + h begrenzte Fläche bestimmt. die (wennh nicht
zu groß ist) zu