Verlagvon Gustav Fischer in Jena
Grundriß der deutschen Statistik. Von Dr. Johannes Müller, Direktor des
ri A atisrischen Landesamts und Privatdozent an der Universität Jena.
jier Teile.
I. Teil: Theorie und Technik der Statistik, Ein Grundriß für Studium und
Praxis. Mit 28 Abbild. im Text und 3 Zählformular-Beilagen, XI, 294 S.
gr. 8° 1927 Rmk 14.—, geb. 16.—
Inhalt: I. Wesen und Grundlagen der Statistik. 1. Die Statistik als
Wissenschaft, 2. Die Methoden der statistischen Wissenschaft: a) Die Grundlagen der
statistischen Methodenlehre, b) Die einzelnen Methoden. — II.Gewinnung des Zahlenmaterials.
1. Gewinnung des Urmaterials. 2. Aufbereitung des Erhebungsmaterials;
a) Logische Aufbereitung. b) Technische Aufbereitung. 3. Darstellung der Beobachtungsergebnisse.
— III. Verarbeitung des Zahlenmaterials. 1. Verhältniszahlen und
Mittelwerte.‘ 2. Die weitere Zahlenverarbeitung. — IV. Organisation und Geschichte
der deutschen Statistik, — Alphabetisches Stichwortregister.
II. Teil: Deutsche Wirtschaftsstatistik, Ein Grundriß für Studium und Praxis.
XILT, 333 8. gr. 8° 1925 Rmk 16.—, geb. 18.—
Inhalt: 1. Einleitung. 2, Die wirtschaftende Bevölkerung. 3. Produktion. 4, Verkehr
und Handel (Verkehrswesen; Außen- und Binnenhandel; Geld- und Kreditwesen;
Preise). 5. Privatversicherung. 6. Arbeit. 7, Einkommen, Vermögen, Verbrauch. 8, Gebäude
und Wohnungen. 9. Wohlfahrtswesen. (Sozialversicherung, Armenfürsorge.
Sonstige Wohlfahrtspflege.) 10. Nichtwirtschaftliche Sachgebiete, deren Statistiken Einblicke
in das Wirtschaftsleben gewähren. (Konkurse und Zwangsvollstreckungen ;
Finanzen; Brände: Stand und Bewegung ‚der Bevölkerung.) 11, Zusammenfassung
mehrerer wirtschaftlicher Einzelstatistiken. — Alphabetisches Stichwortverzeichnis,
HILL Teil: Deutsche Bevölkerungsstatistik, Ein Grundriß für Studium und Praxis.
Mit 4 Abbild. im Text. VIL, 280 S. gr. 8° 1926 Rmk 12.—, geb. 14.—
Inhalt: I. Einleitung. 1. Stellung der Bevölkerungsstatistik im System der
Wissenschaften. 2, Einzelzweig der Bevölkerungsstatistik. — II. Bevölkerungsstand.
1. Methodik der Erhebung. 2. Stand um wichtigste Gliederungen der Bevölkerung. —
III; Bevölkerungsbewegung. 1. Methodik der Erhebung. 2. Eheschließungen und
Ehelösungen. 3. Geburten. 4. Todesfälle. 5. Wanderungen, Bevölkerungsbilanz. 6. Erkrankungen
und sonstige Vorgänge der Bevölkerungsbewegung. — Alphabetisches Stichwortverzeichnis.
IV. Teil: Deutsche Kulturstatistik.
“in Vorbereitung.
Statistik und Verwaltung. Mit besonderer Berücksichtigung der preußischen
Verwaltungsreform. Von Dr. Reinhold Jaeckel, Kreisstatistiker. IX, 62 8.
gr. 8° 1913 Rmk 2. —
Beiträge zur Darstellung des Bernoullischen Theorems der Gammafunktion
und des Laplaceschen Integrals. Von Dr. Joh. Eggenberger.
Zweite Auflage. 79 5. gr. 8° 1906 Rmk 2.50
Grundzüge einer Theorie der Lebensversicherung. Von N. R. Jörgensen,
Kopenhagen. Mit 11 Tabellen. X, 408 8. gr. 8° 1913 Rmk 12,—, geb. 14.—
Inhalt: Einleitung: Sterblichkeit und Selektion. KErlebenswahrscheinlichkeit
und Sterbenswahrscheinlichkeit. Voraussetzungen der Theorie. Sterblichkeitskurven. —
1. Die Sterbetafel. 2. Funktionen, die von der Sterblichkeit abhängen. 3. Ausgleichung
der Sterbetafeln. Interpolation. Sterbeformeln. a) Analytische Ausgleichung von Sterbetafeln.
b) Mechanische Ausgleichung. c) Graphische Ausgleichung. 4. Versicherungsweite.
5. Die praktische Ausführung der Rechnungen. 6. Verbindungsrenten und Ver-Sicherungen.
7. Prämien. 8. Rückgewähr. 9. Prämienreserve. 10. Rücklauf, Reduktion
der Versicherungssumme und Abänderung der Versicherung. 11. Gewinnverteilung.
Dividenden und Bruttoprämien. — Sachregister. Namenregister. 11 Tabellen (60 Seiten).
Mathematisch - technische‘ Kapitel zur Lebensversicherung. Von Dr.
Corneille L. Landre. Fünfte Auflage. Unveränderter Abdruck der von H.
F., Landre verbesserten und vermehrten vierten Auflage, XXVI, 528 S, gr. 8°
(911 Rmk 10.—, geb. 12.—