Full text : Allgemeine Gesellschaftslehre

Inhaltsverzeichnis.

I. Kapitel. Grundwissenschaft und Gesellschaftswissenschaft
Wissen und Erkenntnis. — Wissenschaft, Forschung und Lehre. —
Gegebenes und Vorhandenes. — Das Besondere. — Einziges
und Allgemeines. — Die Einzelwesen: Körper und Seelen. —
Körperaugenblick und Seelenaugenblick. — Die Körper-Bestimmtheiten
 und die Seelen-Bestimmtheiten. — Gegenständliches und
Gegenstand. — Wahrnehmen und Vorstellen. — Die Erfahrung. —
Das Denken. — Das Lust-Gegenständliche und das Unlust-Gegenständliche.
 — Einfaches Allgemeines und Allgemeines als Ein
heit. — Identisches und besonderndes Allgemeines. — Das Beziehungsallgemeine.
 — Einfaches und Einheit. — Zergliederung
und Zerlegung. — Zusammengehörigkeit und Ausschließlichkeit. —
Das Wirken. — Die wirkende Bedingung, die grundlegende Bedingung
 und die Wirkung. — Unmittelbarer und mittelbarer
Wirkenszusammenhang. — Einfache Wirkenseinheiten und Wechselwirkenseinheiten.
 — Stetige Wirkenseinheiten und unstetige
Wirkenseinheiten. — Der Mensch als stetige Wirkenseinheit von
Leib und Seele. — Die Beziehungen zwischen Einzelwesen. —
Dıe Zweideutigkeit des Wortes „Gesetz‘, — Die identisch begründeten
 Wirkenszusammengehörigkeiten. — Die Möglichkeit. —
Ermöglichen und Entmöglichen. — Die Wider-Bedingung. — Das
Verhindern und das Gegenwirken, das Erhalten, das Fördern und
das Hemmen. — Einheitlichkeit und Mehrheitlichkeit. — Mehrheit
und Gesamtheit. — Wissen und Gewußtes, Sinnen und Sinn. —
Der Wert. — Wirkwert und Grundlagewert, — Unabhängiger und
abhängiger Wert. — Der Quasi-Wert, — Wert und Wirklichkeit. —
Das Interesse. — Die Rangordnung der Werte. — Wert- und
Unwertgesamtzustand. — Das Werten. -— Identisch begründete
Richtungen tätigen Wirkens. — Richtlinie und Richtmaß, — Richtigkeit
 und Unrichtigkeit. — Einheitsurteile und Beziehungsurteile.
 — Die Grundwissenschaft und die Fachwissenschaften, —
Die Arten der Fachwissenschaften. — Wissenschaft und Wer-:ung.
 — Dogma und Autorität. — Die Wissenschaften von besondere
 Beziehung begründenden Allgemeinen. — Die Worte mit
der Nachsilbe, schaft‘. — Die Gesellschaftswissenschaften.

IL Kapitel. Das Wollen . . 2.0.0.0. .
Das Wünschen. — Die Unlust im Wünschen und der Gedanke
im Wünschen. — Die Arten des Wünschens. — Die Bedingungen
des Wünschens. — Die Wünschensmöglichkeiten. — Wünschensgewißheit
 und Wünschensungewißheit. — Das Begehren. — Die
emotionalen Seelenaugenblicke. — Das Wollen und das Gewollte.
 — Die Eigenwollenvoraussicht. — Zweckwirkung und
Mittelwirkungen. — Die Zielwirkung. — Die Fern-Zielwirkung
und ihre Arten, — Die Fern-Wider-Zielwirkung. — Immanentes
und transzendentes Wollen. — Wollen mit gewissem Fern-Ziele
und Wollen mit ungewissem Fern-Ziele, — Das Wollen mit Reihen:
Vorsatz. — Die Bedingungen des Wollens. — Das als Wollensbedingung
 in Betracht kommende Begehren. — Die nächste see:
lische wirkende Bedingung des Wollens und die unmittelbare
grundlegende Bedingung des Wollens. — Das Wollen bedingende
Begehren als Begehren eigenen Erfolges. — Das einfache Begehren
 eigenen Erfolges und das mehrfache Begehren eigenen
Erfolges. — Das kumulativ mehrfache Begehren eigenen Erfolges
und das disjunktiv mehrfache Begehren eigenen Erfolges. — Das
disjunktiv mehrfache Begehren ohne Vorzugsgedanken, das disjJunktiv
 mehrfache Begehren mit Vorzugsgewißheit und das dis-Seite


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