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Llusklang.
hen Lrwägungen niöchte ich den (Faden der früheren
lung wieder aufnehmen. Im Verlauf des Iahres
, ich zunächst die Linladung, die Lrinnerungs-
vor hundert Jahren geborenen grosiherzog Larl
halten. Ich habe diese Qufgabe deshalb gern er-
ch den verstorbenen grosiherzog aufrichtig schätzte,
chrlicher Hochachtung für Kunst und Wissenschaft cr-
besten Kräften um seine Qufgabe bemüht. £r hatte
lerung an goethe, mit dem er sich näher beschäftigte
er täglich irgendwelchen Übschnitt las. Die Pietät
idzug seines Lharakters. Leider hat eine Lungen-
; mir unmöglich gemacht, diese Kede zu halten; ich
i Westermanns Monatsheften" ein Bild fenes dürsten
ft unbillig beurteilt wurde. Iene Lungenentzündung
er, als sie mir selbst schien; ohne die sehr einsichtige
siege der Weinigen wäre ich schwerlich durch-
d) habe mich langsam erholt und konnte zunächst
ichtig meine Ürbeit wiederaufnehmen. Dann aber
chalt im Schwarzwald mich sehr erfrischt und mir
t wieder geschenkt.
war aber fene grosie Umwälzung eingetreten. £s
rt fest, dasi ich nach bestem Vermögen für das ge-
,ie Leben zu wirken habe. So habe ich fofort nach
>he noch Iyi8 die Schrift veröffentlicht „Was bleibt
die gleich mehrere Üuflagen erlebte. Bald darauf
weitere Übhandlung Uber „Die deutfche Freiheit",
deutfchen Begriff der Dreiheit im Unterschied von
bei den anderen Völkern zu erläutern und zu be-
Zugleich beschäftigten mich verschiedene Üuflagen
li-- es ist augenscheinlich, dasi eben fetzt sich viele ge-
^ )sophie flüchten und einen Halt von ihr erhoffen,
ch eine Schrift über den „Sozialismus und feine
- g", die iy2o bei Keclam erschienen ist. Die sozialen
; n mir von früh an nahe getreten; nun aber schien
3 das ganze Leben unter sich zu bringen, und der
S ;; te die (Frage auswerfen, welche (Folgen daraus für
Leben hervorgehen werden.