Full text : Urzeit und Mittelalter (Abt. 1)

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influsses nach außen, Ruin im Innern. 451

Naur, die weltlichen Territorialgewalten
die Ubermacht des Erzstifts. Der
h von Jülich in Verbindung mit der
iter traten die Grafen von der Mark
hwerer wurde das gegenseitige Ringen
da Adolf II. die Mark und das
in seiner Hand zu vereinigen schien
m Schwager ward des Herzogs von
achterweiterung des weltlichen Fürsten⸗
bertrumpft zu werden durch eine noch
h der Machtgrundlage Kölns. Hier saß
Trich auf dem Erzstuhl, aus dem Hause
n benachbarten Grafen von Mörs.
Vereinigung der geistlichen Lande des
ind oder wenigstens im Besitze seiner
rafenfamilien an andern Orten, z. B.
Niedersachsen, versucht hatten oder
ind er hatte Erfolg. Er selbst ward
Bistums Paderborn, sein Bruder
on Münster, sein Bruder Walram
er Bischof von Utrecht.
ark von geistlichem Besitze, der unter
fast völlig umklammert: schon schien
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auf seiten des Kölners ein wunder
e Beseitigung seines Einflußes nicht
das alte Emporium des westfälischen
»stadt. Aber längst schon lag es im
rn. Und um 1487 begann dieser
der ganze Gegensatz republikanischer
wurde aufgerollt. Die Folge war,
U von Köln sann und sich nach

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