Giroverkehr.
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Gewinn- und Verlust-Konto abzuschließendes Kassenmanko-Konto,
Kassend fferenzen-Konto übertragen, desgleichen das in
Banken und ähnlichen Betrieben mit bedeutenden Geldumsätzen
dem Kassierer zugebilligte Zählgeld, Handgeld, das kleine Fehlbeträge
ergänzen soll.
2. Die Verbuchung des Reichsbankgiroverkehrs (und das
Rostscheckverkehrs) kann verschieden gestaltet werden:
a) Vereinigung mit dem Kassenverkehr, jedoch mit getrennten
Spalten für den Bar- und Giroverkehr. Hauptbuch-Konten
sind Kassen- und Giro-Konto.
b) Als gewöhnliche Buchforderung teils im Kassenbuch,
teils im Memorial. Im Bank-Kontokorrent-Buch wird für den
Heichsbankgiro-Verkehr wie einem Kunden ein Konto eröffnet,
c) Ein besonderes Memorial für den Giroverkehr mit der
Reichsbank.
d) Bei den Verfahren a) bis c) wird im Bank-Kontokorrent-Buch
ein besonderes Konto geführt. Andere Betriebe unterlassen
dies, da das ,,Kontogegenbuchdas dem Kunden von
der Bank ausgehändigt wird, ein vollständiges und berichtigtes
Konto darstellt. Das Giro-Konto im Kontokorrent-Buch wird
zweckmäßig in Staffelform oder mit einer besonderen Spalte für
die Angabe des Saldos geführt.
Das Reichsbankgiro-Konto in den Büchern des Kontoinhabers
:
Guthaben
Verfügungen
V Bilanz: Bestand.
2- Überweisung von Kunden durch
rote Schecks.
Barzahlungen von ortsanwesenden
und auswärtigen Kunden.
4- Eigene Barzahlungen an die Bank.
Postanweisungen zur Gutschrift
auf Giro-Konto.
®- Erlös aus Diskontwechsel, Inkassopapieren,
zum Verkauf gesandter
Papiere.
Weiße Verrechnungsschecks.
*• Lombarddarlehen.
9 - Zinsen der Depoteffekten.
teitner, Buchhaltung und Büanakunde. 1.
1. Eigene Geldabhebung durch weiße
Schecks.
2. Rote Schecks; Überweisungen an
andere Kontoinhaber.
3. Verrechnungsschecks zur Einlösung
eigener Akzepte des Kontoführers.
4. Kaufaufträge aut Wertpapiere u.
Devisen.
5. Schlußbilanz: Bestand.
6. u. 7. Aufl*
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