Full text : Die Deutschen im Auslande

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bat  bie  sogenannte  ,,  Waning  bes  @rbbaUs"  M  ,emalsau*
aWbaSbents4eepta4gebietinWitteIentopame,be  enreden
können  Das.  was  Englänber  unb  Deutsche  am  meisten  mit
ematibei  netfeinbet,  ist  bie  WbelSpoIitifüe  unb  mirtbí4afti,4e
Nebenbuhlerschaft,  bas.  was  beibe  Nationen  einanber  nähert,  ist
bie  gemeinsame  Gegnerschaft  gegen  Rußlanb,  besten  Herrschaftsgelüste
  bie  wichtigen  englischen  Kolonialbesitzungen  in  Indien
bebrohen.  Erstgenannter  Punkt  fällt  allerbings  für  Englanb
weit  schwerer  ins  Gewicht  als  für  irgenb  eine  anbere  Nation,
ba  keine  in  bem  Maße,  wie  die  englische,  auf  die  Einfuhr  frember
  Bodenerzengnisse  und  demgemäß  auf  die  Erhaltung  der  destehenden
  und  die  Erwerbung  neuer  Absatzmärkte  für  die  heimische
  Industrie  angewiesen  ist;  in  England  ist  der  Prozentsatz
der  nur  durch  die  Industrie  lebenden  Bewohner  ein  höherer  als
irgendwo  sonst  auf  der  Welt.
Nicht  in  Europa,  wohl  aber  in  überseeischen  Ländern  leben
reit  Angelsachsen  unb  Deutsche  in  unmittelbarer  Berührung
mit  einander  ringen  um  die  Erhaltung  und  Erweiterung  ihrer
Nationalität,  so  in  Amerika.  Australien  und  Südafrika.
Wenn  wir  hier  überall  die  traurige  Wahrnehmung  machen,  daß
die  Angelsachsen  einen  gewaltigen,  sehr  schwer  wieder  emholbaren
  Vorsprung  vor  den  Deutschen  voraus  haben/  so  sind  d,e
Winbebafüt  mitWtigfeit  ;n  ßnben.  DieMebelungbc
in  Rede  stehenden  Länder  begann  zu  bet  Zeit,  als  bet  Stern
Englands  im  Aufgehen,  derjenige  Deutschlands  stark  im  Niedergänge ­
  begriffen  war.  Als  das  durch  den  verheerenden  dreißigjährigen
  Krieg  gräßlich  herabgekommene  und  entvölkerte  Deutschland
  ohnmächtig  am  Boden  lag.  begründeten  die  Engländer
ihre  bis  auf  den  heutigen  Tag  behauptete  Oberherrschaft  zur
See,  bot  sich  ihnen  die  Gelegenheit  dar.  nicht  allem  die  sur  den
            
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