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¡ndeiii er aber an einer jiaraboliselien Näbernn^äfbrin
für diese Kurve festbält, ^elan<»i er zu Resultaten,
die sieli nielit aufreebt erhalten lassen, da es sieb bei
näherer Rriifun^- zei¿»t, dass die Parabel die wesent-
lielien Kij^enscbaften einer Niitzlielikeitskurve nielit
besitzt.
Das zweite Kapitel ist vorwiegend der einge
henden llntersuebun^- und Re^ründun^' der über den
Forinebarakter der vor¿»efübrten Kurven auf^estellten
Rebau|)tun^en gewidmet. In den Kapiteln III und
IV behandeln wir das Ziel alles wirtbsebaftlieben
Strebens, die Erreiebiin^- der ^rösstinö^lieben Hefrie-
di«;unj»‘ des Individuums, ina|»' dieses blos konsuniiren
oder aueb produziren. Weiters verfolgen wir die Ab-
bäiiiiiiikeit der Refriediüuim von der An- oder Verkaufs
men^e irgend eines bestimmten Artikels und untersuelien
aueb, in welebem Sinne sieb die hierbei mitw irkenden,
sonstigen Einflüsse geltend maeben können. Es zei^t
sieb hier, dass die Kostenkurve und die Nützliebkeits-
kurve, deren völlige Analogie anfangs befremdlieb
sebeinen dürfte, ei{;entlieb nur die beiden Tlieile einer
einzigen, einbeitlieben Kurve bilden. In dem 'etwas
sebwieri^eren, fünften Kapitel wird ^ezei^t, dass sieb
unsere Retraebtun^sweise aueb auf solche Fälle aus-
debuen lässt, bei denen manebe der anfangs autle
st eil ten, vereinfaebenden Voraussetzungen fallen <j'e-
lassen w erden müssen. I )ie I Jntersuebnn^- des Monopols
und des internationalen Verkehres im sechsten Kapitel