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])iin(*i])es inatlicMiiatiques de la tliéorie des riehesses“
«(‘lion iin Jahre 18J8 ersehe! a en; doeli o-elan^- es ilmi,
"ie er sieh in s]ñiteren Seliriften hekla<rt, nielit ein-
iiiitl III seiiieiii \’aterliiii(le, lieiiclitiiiifr %„ finden. Er
stellt cinc XaelifrafTcknrve auf, deren Al.szisseii den
IVeis eines Artikels und deren Ordinateii .Mensen
liai sti llen. El tindet, dass der I insatz liei einem se-
wisscn I'reise ein Maxiinnni erreielit, und nnterselieidet
Ilie Waren, deren Markt,neise über oder unter dieser
Grenze zu stehen |ittesen. Er ermittelt diesen Preis
znnäehst im Kalle des Mono,,»ls und gelanst zu dem
Satze, dass die Piodnktion keinesfalls weiter aiisRe-
ilelint werden wird als bis zu jener .Men-'e, von der
an .1er Xnwaebs an Produktionskosten dem Znivaebse
an Erlös sleielikommt. Er nntersnelit den Elndnss
versebiedener Steneifor.nen auf seinen Kall, behandelt
ilann auch jenen der Konkurrenz und geht dann zu
I ntersnehnngen über den internationalen Verkehr und
<las Nationalvcnnö^t’cn iiher.
(tossen stellt überhaniit keine Kurven auf, son-
ilern begnügt sieh meistens mit der Anniihernng, ah-
thllende und ansteigende gerade Einien zu betraehten.
Als Abszisse ,lient ihm die znm Gemías oder zur
Arbeit aufgewendete Zeit, als Ordinate der im Zeit-
iiK'inente erzielte Genuss oder die auf den .Moment
enttallende liesehwerde; die von seinen Einien einge-
schlossene KlUehe stellt demnach den in einer gewissen
/ieit erreichten Genuss oder die entstehende Beschwerde
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