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liino’skosteii irgend einer Jaliresj)ro(luktineng’e dureli
den ITekerselinss der Antang-f^betViedio-nno’ Uber den
mit dieser Alende verl)nndenen Lebensgenuss bemessen
werden, ^an% so, wie die Niitzliebkeit einer Jalireskonsummeno’e
dnreb den Uel>erselmss des Lebensj»'eniisses
Uber die Anfan^'si)efriedi^nn^' an^e^eben wird.
Die Selbstkosten oder IIerstellnn^skosten irgend einer
zu verkantenden Jabres])rodiiktmenj>'e, welebe nebst den
baren Ausladen aueli eine Entsebädi^nin»- fUr die Anstrengung-,
Milbe und Sorge des Ibiternebmers mit enthalten
müssen, bilden also einen genauen Gegensatz
zu der Niitzliebkeit oder dem Gebrauebsweiibe einer
anzukaufenden Jabreskonsummenge. Ganz so, wie der
Konsum keinen Kefriedignngsznwaebs, also nur die
Anfangsbefriedigung, gewähren würde, wenn für die
anzukaufende Menge ihr ganzer Gebrauebswertb aufgewendet
werden müsste, bringt aueb die Produktion
keinerlei Einbnsse an Befriedigung, also wieder die
Anfangsbefriedigung, hervor, wenn für die erzeugte
Menge der volle Ersatz ihrer Herstellungskosten erlöst
wird. Die Anfangsbefriedigung bildet also immer
den Ansgangs])unkt, gleiebsam den Pegel, mit dem
der Lebensgenuss, den irgend eine Konsum- oder Produktmenge
des jeweilig betraebteten Artikels gewährt,
verglieben werden muss, um das einemal die Niitzliebkeit,
das anderemal die Herstellungskosten der bet
reif en den Menge ermitteln zu können.