Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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nation 1111(1 (1er mit derselben verl)un(lenen, taktiselien 
llefriedi^nno- ans^c'liend, naeb einander den Preis 
immer je eines Artikels nnbestimnit lassen, während 
immer alle anderen Preise unverändert bleiben, können 
wir der Reibe naeb die Lebensj;enusskurve des be- 
traebteten Individumns, auf jeden dieser versebiedenen 
Artikel — Konsmntions- und Produktionsertordernisse 
lind Produkte — bezogen, darstellen, ln jeder dieser 
Kurven werden wir die faktische Retriedi^un^' als 
\'ertikalabstand von der zugehörigen Abgeleiteten dort 
linden, wo die letztere von der anfän^lieb ange 
nommenen Preislinie des betreffenden Artikels •»e- 
sebnitten wird, und es wäre sonach alles zu wieder 
holen, was wir früher (37) über die korres)Mmdiren- 
den Punkte der nacheinander auf verschiedene Artikel 
bezogenen Lebens»enussknrve desselben Individuums 
schon j*,esaj>t haben. Selbstverständlich ist auch bei 
den korres))ondirenden Punkten der Abstand der ab 
geleiteten Kurve von der Kosten- und Xützlicbkeits- 
kurve keineswegs der gleiche. Der Nutzen des \ er- 
braucbes der zu der faktischen Konsum- und Produkt 
kombination notbwendi^- anzukaufenden Menj*e, sowie 
der Nutzen der Produktion der bei derselben Kom 
bination zu verkaufenden Menj>e ist von Artikel zu 
Artikel ein un^leicber, weil von der stets ‘•leicben, 
faktischen Refriedi^un^- eine Jedesmal andere Anfan<*s- 
befriedi^un^' in Abschlag- kommt. 
Ver^leicben wir nun die (lesbilt der nachein 
ander auf verschiedene Artikel bezoi»enen Lebens- 
»•enusskurve desselben Individuums, so wird dieselbe,
	        
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