liereiii^'el)m(*lit werden könnte. Zn dem Kisiko eines
solelien Verlustes gesellt sieh oft noch der Naelitlieil
einer I5etriel)sstörun<»- und die Befürelitun^*, dass die
einseitige Neuerung' iioeli weitere Ansinnen naeli sieh
ziehen werde, die sieh nielit gleich ermessen lassen.
Mit Beriieksiehti^un{;* aller dieser Umstände wird die
(irösse des Risikos von jedem Individuum anders ver
án schlaft ; dabei maelien sieb seine Vermögens- und
Knulitverliältnisse, also die Leiebti^keit der Geldbe-
sehatfun^' ebenso, wie seine Nei^nn^en und Gewolin-
h ei ten, sein Optimismus oder 1 Vssimismns, geltend.
d(i p,rösser das Risiko eisebeint, je ^lösser also die
Sebeii vor neuen Investitionen ist, desto ^erin^-er ist
der Uebens^ennss, den jene An- oder Verkaiitsnieii^e
von A erwarten lässt, für welebe die betreffende In
vestition ^(unaebt werden soll. Die Uol^e davon ist,
dass die Ijebens^ennssknrve, wenn es sieb um eine
Investition znni Zwecke einer Melirerzeiioani^' des Pro
duktes oder Zinn Zwecke eines Minderverbrauebes
oder der Selbsterzeii^iin^’ des 1 lilfsstotfes Ä bandelt,
zur Linken der bisberi^en Verkaufs- oder Ankaufs-
men^e um so steiler abfallen wird, je grösser die
Sebeu vor der betretfenden Investition ist. Bezweckt
die vorziinebmende Investition da^e^en eine vermebrte
Herstellung" eines anderen Produktes, so dass dadureb
weniger von A ])roduzirt wird, oder bezweckt sie die
Mebrverarbeituiii»" eines Roh- oder 1 lilfsstotfes oder
die Selbstverarbeitunj»" eines eigenen Produktes A,
so wird die Ijebeiis^enusskurve rechts von der bis
herigen An- oder Verkaufsmenge um so tlaeber an-