Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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(lukten  ciits])re(*lK‘ii  zu  kiniiieii.  l  ebri^Tus  lässt  sicli
die  neue  Venveuduii<>-  des  Artikels  A  zur  Hilduiij*-  eines
Seldussvurrutlies  zuj*leieli  aueli  als  die  Herstellung
eines  neuen  Artikels  „Artikel  yl  für  künftige  \  erwendun^’“
  anselien,  und  es  ist  daher  be<»reiflieli,  dass
der  Preis  dieses  neuen  Artikels,  d.  i.  der  künftige
Preis  des  Artikels  yl,  dein  Individuum,  welelies  für
jede  An-  oder  \'erkaufsinen»e  von  yl  die  zweekinässij*ste
  Koiubination  seiner  ganzen  Konsumtion  und
Produktion  zu  ermitteln  liât,  ebenso,  wenigstens  in
seiner  V’orstellung',  bekannt  sein  muss,  wie  die  Preise
aller  übrigen  Artikel.
Sei  nun  U/t  dieser  von  dem  s])ekulirenden  Individuum ­
  erwartete,  künftige  Preis,  so  wird  doeb  die
mit  dem  besitze  des  Selilussvorratlies  verbundene  Aufbesserung- ­
  der  \  ermö^ensinventur  niemals  dem  vollen
Petra^e  s*^/Ç  "leiebkommen,  weil  selbst,  abgesehen
von  baren  Aufbewabrunj>skosten,  La^erzins,  Assekuranz
u.  (1^1.,  doeb  jedesfalls  der  Umstand  in’s  (lewiebt  fällt,
dass  der  Betraj*-  uiebt  als  Bargeld,  sondern  nur
als  „künftiges  (leid“*  in  der  diesjäbrij»-en  \  ermö^ensinventur
  ersebeinen  kann.  Die  Veranseblaj>un<»-  jedes
solebeii,  künftigen  Geldbetrages  bleibt  aber  immer
hinter  dem  Nominalbeträge  zurüek,  und  bän^t  von
dem  Uälli^keitstermine  und  von  dem  Risiko  der  uiebt
vollen  llealisiruu^-  ab.
Was  zunächst  den  Fälli{^keitstermin  anbelan^t,
so  müssen  Avir  uns  darüber  klar  Averden,  dass  Avir
bisher  immer  eine  Schmälerung-  oder  Erhöhung  der
schliesslichen  A^ermögensinventur  gerade  um  den  Auf-
            
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