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(1er Nei^imí*siiiiterseliie(l ZAviselieii dieser (Geraden und
der jeweilig»’ geltenden Preislinie den Kskoinpte. Nun
ist aber der Besitz von A\ eeliseln, sowie von Wertli-
])a])ier(Mi iil)erlian])t, wenn aneli nie nnan^enelim, doch
aneil nielit an und für siel) angenelini; er wird viel-
nielir mir we^en der damit verlmndenen Anfbessernnj»-
der \ ermö^ensinventnr begehrt, und diese Anfbesse-
rnn^' bän^t wesentlieb von der Laufzeit der Weebsel
ab. Letztere ist daher für die Form der Lebens-
^ennssknrve und insbesondere für deren Tan-
^entialriebtnn^ im Punkte welche den Grenzpreis
OP, bestimmt, massgebend, während der weitere Ver
lauf der Kurve sieb banptsäeblieb nach der Schätzung-
des Risikos, ob die erwartete Zablnng- voll und jiünkt-
licb ein^eben werde, richtet. Dieses Risiko nimmt
selbstverständlieb mit wachsender Grösse des Besitzes
zu. Die IRmrtheilnng* dieses Risikos und somit die
Veransebla^nn^ des Besitzes der Weebsel .1 für die
Vermö^ensinventnr bän^t aber keineswegs nur von
der Grösse diek'S Besitzes selbst, sondern aneb von
der ^esammten Kombination ab, insbesondere aber
von dem ^leiebzeiti^en Besitz an solchen Kajiitals-
anla^en, deren Sieberbeit auf denselben oder ver
wandten Grundlagen bernbt, wie der betraebtete Ar
tikel. Für die Wald der bei irgend einer An- oder
Verkanfsmeno-e x von A vortbeilbaftesten Kombination
sind natürlich die j»(‘»ebenen Preise aller anderen Ar
tikel lind darunter ganz besonders jene Preise mass
gebend, zu welchen Surrogate des Artikels yl, d. i.
andere Anlagen, erworben werden könnten. Bei Arti-