Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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()í). Dor Zwisclieiilmiidol. 
All (lie Jicliaiidluiifr jener \"eiimnicli.sartikel, die 
nur in grösseren Kinlieiten anf deni Markte ersclieinen, 
wälirend liei der Konsumtion und Produktion des Ein 
zelnen noeli kleinere Einheiten in Betracht kommen, 
und die sich, wie wir gesehen haben, ^anz wie Ge 
hrauehsartikel verhalten, lässt sich noch ein spezieller 
l'îdl anreihen, der we^en seines häufigen Vorkommens 
von Wichtigkeit ist. Es bestehen nämlich oft auch 
tiir (jualitativ ^anz gleichartige Aitikel doch Je nach 
der üblichen (Düsse der einzelnen I insätze ^leich- 
zeitio- verschiedene Preise. So ^ilt z. B. hei Zucker 
ein Preis tiir den Verkehr in ganzen Wa^^onladun^en 
zwischen den Eahrikanten und den (Dosshändlern, 
ein anderer für den hutweisen Verkauf seitens der 
letzteren an die Krämer und so^-ar noch ein dritter 
noch höherer Preis, zu dem die letzteren ihren Kunden 
den Zucker in aus^esehla^enen Stücken zu wiegen. 
Naelidem wir schon früher (2f)) hervor^ehohen haben, 
dass jede Soite z. B. auch von Zucker, sobald der 
(Qualitätsunterschied eine Preisdifferenz hedin«ft, als 
Je ein besonderer Artikel anzusehen ist, müssen wir 
nunmehr noch weiter wehen und auch „Zucker in 
g-anzen Wa^'^onladunwen^\ „Zucker in Hüten“ und 
„solehen in ahwewn^enen Stücken“ als verschiedene 
Artikel i>elten lassen. Die Preise dieser Artikel, von 
welchen der zuerst genannte gleichsam das Rohmate 
rial bildet, aus dem der Grosshändler „Zucker in
	        
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