Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

Objektes A zu zaiilen wäre, sowie aueli der Preise 
anderer Gegenstände, die dassel])e ersetzen könnten, 
nur für die Erinittlunf)- der Ordinate Ob (Fi^. 62 a) 
oder jener (¡(j (Fi^. 62 b) erforderlicli. 
Der /insenverlust und das Risiko der Zerstörung* 
und Hesebädi«**un^ inaelit sieb bei Kinzelobjekten 
iianz, wie bei anderen Artikeln, geltend ; ebenso be 
stellt die Gefabr einer Fnttäusebun^ binsiebtlicb des 
naeli der jeweiligen, diesjährigen Verwendun^sart er 
warteten, künftii»*en Preises A//^. Eine solebe Ent- 
täusebun^' kann aueb bei der Weiterbeniitzun^ des 
Objektes dadureb eintreten, dass die konijdetirenden 
Artikel tbeurer, die konkurrirenden wolfeiler werden, 
oder dass die Nei^un^en des Individuums sieb ändern 
oder dessen Veriuö^ensverbältnisse sieb versebleebtern. 
Ist tfjX, da^e^en im llinblieke auf den Verkauf an 
genommen, so ist das Risiko, den erwarteten Preis 
niebt zu erreieben, liier noeb viel grösser als liei Ar 
tikeln, die einen Marktpreis haben. Dieses Risiko 
selbst ist von den jiersönlieben Ei^ensebaften des \ er- 
käufers, seiner (iewandtbeit, Kaltblütigkeit und Zähig 
keit im Feilseben abbän^i^*, niebt minder aueb \<m 
seinen \ ei'mö^ensverbä 1 tnissen, da der Wolbabendere 
immer eher erwarten kann, bei einem etwaigen, sjiäteren 
Verkaufe des ( Ibjektes den ihm angemessen ersebeinen- 
den Preis ///Ç aueb wirklieb zu erreieben. I eberdies 
maelit sieb in Wirkliebkeit aueb noeb der innerhalb 
unserer Voraussetzung^ un veränderlieber Wertbsebätzun^* 
des Geldes ausser Retraebt bleibende Umstand gel 
tend, dass bei besehränkten Mitteln ein kosts¡iieli^er
	        
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