Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

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joder llinsioht auf das zwcokniässip;ste oiiiriolite, d. li. 
HO, dass ilim die grösste Befriedi^im^' erwaelise. Iin 
übrigen wird es ^*aiiz und ‘»•ar von den Xei^uu^eu 
und Leideuseliafteu des Einzel neu aldiän^en, ob diese 
grösste Hefriedi^'uu<r in einseitiger Verfolj»nn»- des 
Geldinteresses oder in materiellem Wolleben, in g-ei- 
stig-en Genüssen oder in der lletbätignng der Xäebsten- 
liebe und des Gemeinsinnes gefunden wird; nur müssen 
wir daran festbalten, dass die individuellen Eigen- 
scbaften eines Jeden während der betrachteten Epoche 
völlig unveränderlich bleiben. 
Wir werden nun, von dem geschilderten Gleich 
gewichtszustände ausgehend, einen einzelnen Artikel 
heransgreifen, um zu ermitteln, welche Faktoren für 
dessen Preis massgebend sind. Dabei halten wir dnreh- 
gehends die Voraussetzung fest, dass während der be- 
zeiehneten E])oehe, wie immer auch der Preis dieses 
einen Artikels sein möge, die Preise aller anderen 
Artikel unverändert die gleichen bleiben, und dass 
ebenso aneh bei* allen Personen die von deren Ver 
mögensverhältnissen abhängige, individuelle erth- 
sehätzung des Geldes unberührt bleibe. 
Wir nehmen ferner bis auf weiteres an, dass 
zwischen den Verkäufern jedes Artikels und ebenso 
auch zwischen dessen Käufern ein vollkommen freier 
Wettbewerb herrsche, sowie auch, dass der Markt so 
gross sei, dass jeder Einzelne auf feste Preise aller 
Artikel rechnen könne, und sieh daher bei seiner Pro 
duktion und Konsumtion so benehme, als wenn sein 
Verkauf und Ankauf ohne jeden Einfluss auf die
	        
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