Full text: Untersuchungen über die Theorie des Preises

XachtVa^ckiirvo ermitteln lässt, müssen wir vorerst 
diese Fläehe selbst näher kennen lernen und zu diesem 
Beliufe deren Sehnitte mit versehiedenen Ebenen be- 
traebten. Wir le^en zunäebst dureb die Befriedi^un^s- 
däebe ein System von der 0)-Aebse parallelen Vei- 
tikalebenen, die wir, weil sie je einer bestimmten 
Au- oder Verkaufsinenge entspreelieii, Quautitäts- 
ebenen nennen, und deren Sebnittkurven wir als 
Quantitätskurveii bezeiebnen; wir bringen in bi^. 78 
einige solebe Kurven sebwarz gezeielmet zur An 
schauung, wie sie sieb auf die 1%-K1)cne projiziren, 
wenn der Besebauer auf der Seite der jiositiveii Ab 
szissen stünde; die links vom Nullpunkte liegenden 
Sebnitte, die dann hinter die Y%-Ebene tallen, sind 
gestriebelt gezeiebnet. Die Bedeutung dieser Kurven 
wird noeb verständlieber, wenn wir uns deren Zu 
sammenbang mit noeb einfaeberen Kurven klar maeben. 
Sehen wir nämlieli, indem wir irgend eine bestimmte 
(¿uantitätsebene betraebteii, von den Bedingungsgb i- 
ebungen 10) ab, und denken wir uns nebst der be- 
tretfeiiden Menge .r„ aueli die Mengen x,,. . . und 
somit aueb den Betrag als unveränderlieb gegeben, 
so bleibt in der Funktion 
1^^, fjl'Çal A, • • • • ^'"1 (^la — ^a' ^!hL)\ 
mir der Freis t(jvariabel. Trugen wir dann in 
der betraebteten Quantitätsebene die positiven Beträge 
iiaeb vorn und die negativen naeli hinten als 
horizontale und die entspreebenden Wertbe von i/;( ) 
als vertikale Ordinaten auf, so erhalten wir eine Kurve,
	        
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