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eine (lurch die Form der An»»el)ot8- und Niielitragekurve
¿gekennzeichnete Funktion von z, ist,
dx„
+
(lF{x^, ////>„)
dt(fíK
dx„
Dieser Ausdruck verwandelt sicli vermô<çe der (Jleiehunj*en
11) und 12) in
dfi 1 dx^ '
+ Xa •
1 —
während, wenn die Angebots- und Naehfragekurve zu
der in Rede stellenden Kurve iin Ahleitungsverhältnisse
stünde, der Ditt'erentiah|Uotient der letzteren
gleich t;id^ sein müsste. Wir sehen, dass dies nur
dann der Fall sein würde, wenn ^ = 1, also
dl]
die Werthsehätzung des Geldes konstant wäre. Hätten
wir dies angenommen, so würde die Hefriedigungs-Üäehe
eine ganz andere sein, jede (^uantitätskurve
würde durchaus geradlinig mit der Neigung 4h" gegen
den Horizont verlauten. Wir hätten dann eine unter
derselben Neigung verlautende CylinderÜäehe vor uns,
welche rechts und links durch die früher hesjiroehenen,
vertikalen Asym]itotenehenen begrenzt hliehe, während
die Begrenzungen der Hefriedigungstläehe nach oben
und vorne Wegfällen; die Schnitte aller Aufwandsehenen
und aller llorizontalehenen würden nun immer
identisch die gleiche Sehnittkurve ergehen. Dieselbe
Kurve würden wir auch erhalten, wenn wir
die Kurve der grössten Befriedigung in der neuen
Fläche aiifsuehen und sie unter 45" auf den Horizont