Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

—  f)2()  —

nur  Eine  solclic  Einheit  naeli  der  anderen  in  Gel)raueli
nimmt  und  aueli  immer  nur  Ein  Stüek  uael»  dem  anderen ­
  verbrauclit.  Eerner  sei  die  eigene  Produktion
entweder  ganz  aus^cseldosseu  oder  von  der  Art,  dass
sich  hei  derselheu  keine  versehiedeuen  Arl)eitsstadien
unterscheiden  lassen,  und  dass  auch  immer  nur  Ein
Stück  nach  dem  anderen  und  daher  auch  immer  nur
Eine  grössere  Einheit  nach  der  anderen  her^estellt
würde.  Nehmen  wir  endlich  noch  an,  dass  zwischen
einer  noch  nicht  vollendeten  Markteinheit  und  einer
erst  theilweise  verhrauehten  kein  (qualitativer  l'nterschied
  bestehe,  so  muss,  wenn  c  =  0  und  daher  auch
=  0  ist,  der  Schlussvorrath  immer  hinter  einer
o-anzen  Markteinheit  Zurückbleiben.  Nun  ist

^  a  =  Í!  a  —fa  ~  «a  =  {K  +  9  a  ~  +  {Va  +  ~
also  r„  —  x„  —  \  {v^  —  e„)  —  («„  +  K  +  V<)  |
oder,  wenn  wir  der  Kürze  halber  («a  +  ^’a  +  Po)  =  ^
setzen,
=  ^a—  I  (^o  —  ^o)  —  ^  |i

(1er  Schlussvorrath  i\  bildet  also  immer  nur  die  Ero'änzuno*
  von  |  {v^  —  e„)  —  a  |  zn  der  algebraisch  nächst
grösseren  Zahl  ganzer  Markteinheiten.  Dadureh
ist,  wenn  und  ^e^ehen  sind,  auch  x^  bestimmt.
Eerner  ist,  wenn  >  0  ist,  /„  =  0,  weil  die  Eertiq»--stelluno-
  oTösserer  Markteinheiten  unterbleibt,  wenn
nur  für  den  eigenen  Bedarf  qu'oduzirt  wird;  dann  ist
z=  [x^  +  af)  ;  ebenso  ist,  wenn  ar.cO  ist,  r/„  =  0
und  /„  =  (—  —  a„).  Von  den  fünf  Alenden  v„,
u  ,  f  und  .9„  bleiben  also  nur  die  beiden  ersteren  als
«y  fl  7  ^  fl  fl
            
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