Full text : Untersuchungen über die Theorie des Preises

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voraiis^i’escliickt  liaboii,  mir  jene  Artikel,  die  auch  der
ärmeren  Klasse  als  iinentbelirlieh  gelten,  unbedingt
in  die  dritte  (Irnjijie  gebären,  und  mir  solebe  unbedingt ­
  in  die  erste,  welebe  aiieb  für  den  Wolbabenden
Luxusartikel  bleiben,  während  es  bei  allen  anderen
Artikeln  von  dem  mimeriseben  Verhältnisse  der  Wolbabenden ­
  und  der  Unbemittelten  abbän^t,  in  welchen
Tbeil  der  (iesammtnacbtra<»ekurve  der  Sebnittpunkt
mit  der  Gesammtanj*;ebotskurve  fallen  wird.
1().  Aoiidoniiiiieii  iin  Worthe  des  Ueldes.
Welche  Aenderun^  eine  Einzelkurve  erleidet,
wenn  sieb  die  Vermö^ensverbältnisse  des  betretfenden
Individuums  ändern,  lässt  sieb  im  allgemeinen  nicht
verfolgen.  Wenn  auch  in  der  He^d  die  Ordinaten
der  Kurven  länger  werden,  wenn  das  Individuum
wolbabender  wird,  so  wird  dies  doch  keineswegs
j»leiebmässi^-  der  Fall  sein,  vollends  nicht,  wenn  wir
verschiedene  Artikel  betrachten.  Jede  Aenderun^*  einer
Einzelkurve  muss  auch  auf  jene  Theile  der  Gesammtkurve,
  in  denen  diese  Einzel  kurve  zur  Geltung-  kommt,
Einfluss  nehmen.
Eine  einfache  und  j»leiehmässij»e  Aenderun^'  der
auf  weleben  Artikel  immer  bezogenen  Eiuzel-  und
Gesammtkurven  tritt  da{j;e^en  dann  ein,  wenn  sieb
die  Wäbrun^'sverbältnisse  eines  Landes  verändern,  weil
dann  nur  die  Masseinheit  für  die  Ordinaten  der  Kurve
eine  andere  wird.  Ist  der  Währun^sweebsel  ein  blos
nomineller,  wie  es  z.  11.  der  Ueber^an^  von  Kon  ven-
            
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