Contents: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Siebter Abschnitt. 
Quantität behandelt.“152 ‚Was irgendeine weitere Reduktion seines 
Einkommens angeht, so kann er sagen: nihil habeo, nihil curo [Ich 
habe nichts und sorge für nichts]. Er hat keine Furcht für die Zu- 
kunft, weil er über nichts verfügt außer dem, was zu seiner Existenz 
absolut unentbehrlich ist. Er hat den Nullpunkt erreicht, von dem 
die Berechnungen des Pächters ausgehen. Komme was wolle, er 
hat keinen Anteil an Glück oder Unglück.‘“1*4 
Im Jahre 1863 fand eine offizielle Untersuchung über die Ver- 
pflegungs- und Beschäftigungszustände der zur Verschickung in eine 
Strafkolonie und öffentlicher Zwangsarbeit verurteilten Verbrecher 
statt. Die Resultate sind in zwei dickleibigen Blaubüchern nieder- 
gelegt. „Eine sorgfältige Vergleichung“, heißt es unter anderm, 
„zwischen der Nahrung der Verbrecher in den Gefängnissen von 
England und der der Paupers in Workhouses und der freien Land- 
arbeiter desselben Landes zeigt unstreitig, daß die ersteren viel 
besser genährt sind als irgendeine der beiden andern Klassen“,1® 
während „die Arbeitsmasse, die von einem zu öffentlicher Zwangs- 
arbeit Verurteilten verlangt wird, ungefähr die Hälfte der vom ge- 
wöhnlichen Landarbeiter verrichteten beträgt‘“.15® Einige wenige 
charakteristische Zeugenaussagen. John Smith, Direktor des Ge- 
fängnisses zu Edinburg, verhört Nr. 5056: „Die Nahrung in den 
englischen Gefängnissen ist viel besser als die der gewöhnlichen 
Landarbeiter.“ Nr. 5075: „Es ist Tatsache, daß die gewöhnlichen 
Agrikulturarbeiter Schottlands sehr selten irgendwelches Fleisch er- 
halten.“ Nr. 3047: „Kennen Sie irgendeinen Grund für die Not- 
wendigkeit, die Verbrecher viel besser (much better) .zu nähren als 
gewöhnliche Landarbeiter? — Sicher nicht.“ Nr. 3048: „Halten Sie 
es für angemessen, weitere Experimente zu machen, um die Nahrung 
zu öffentlichen Zwangsarbeiten verurteilter Gefangenen der Nahrung 
freier Landarbeiter nahezubringen?“!7 „Der Landarbeiter“, heißt 
es, „könnte sagen: Ich arbeite hart und habe nicht genug zu essen. 
Als ich im Gefängnis war, arbeitete ich nicht so hart und hatte 
Essen in Fülle, und darum ist es besser für mich, im Gefängnis 
als im Freien zu sein.“18 Aus den dem ersten Band des Berichtes 
angehängten Tabellen ist folgende vergleichende Uebersicht zu- 
sammengestellt. 
der Pächter den Lohn des Arbeiters heruntersetzt, „weil dessen Frau Be- 
achäftigung gefunden hat“. (Ebenda.) 
153 Ebenda, S. 135, 
154 Ebenda, S. 134. 
165 „Report of the Commissioners . . . relating to Transportation and 
Penal Servitude. London 1863“, p. 42, 50. 
156 Ebenda, S. 77, Memorandum by the Lord Chief Justice, 
157 Ebenda, Bd. II, Evidenee. 
158 Ebenda, Bd. I, Appendix S. 280. -
	        
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