Full text : Preußisches Landbuch

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Lelmö  sches  Legat.
Lembergsche  Armen  Stiftung,
WWWZM
sclbft  wird  unter  Aussicht  der  Negierung  zu  Liegnitz  von  dein  Rentamte
  zu  Luden  verwaltet.
L  e  m  b  k  e  sche  Familien  Stiftung.
DK  verw.  Ober-Jnspektor  î-mdk-,  geb.  R-ch-nb-rg  zu  Stettin
ftçtt  in  ihrem  Testamente  Non  1781  ein  Äapital  um,  200  W  aus
cjliit  Zlnfei,  zur  Unterstützung  armer  Verwandten  verwendet  werden
L°ÏÏ’,  Dle  Verleihung  hat  das  Kreisgericht  zu  Landsberg  a.  W.  Das
Kapital  betragt  zur  Zelt  mehr  als  500  Thlr.
L  e  m  b  k  e  scheö  Stipendien-Foiids.
bo»  be»  ouffoHm,c^lbeH  Şinfnt  8  ÿortionc»  à  50  gcmd)/  irei,
den  sollten,  ^inb  Familienglieder  Nicht  vorhanden,  so  kommen  andere
fleißige  und  geschickte  Landcstindcr  zum  Genuß.  Die  Stipendiaten
müssen  zwei  Jahre  in  Greifswald  stndiren.  Der  Senior  der  Familie
M't  Zuziehung  eines  Literaten  aus  der  Familie  konferiren  die  StipenqJqo
  Vermögen  der  Stiftung  betrug  1838  (Koch  J.  ©.  355)
Pnrtia.^w»  Sich  L  S.'  ""  îhlr.  Zinsen  trug.  Die  einfache
Lemskesches  Bermächtniß  zu  Zörbig
i  enne-  sches  Jubel-Stiftung.
Die  Stadt  Potsdam  ertheilte  1863  dem  Königl.  General-Garten-Dild)
  an rri J, a, 3lUli  Hälfte  an  katholische,  zur  andern  Hälfte  an
evangelische  Armen  vertheilt  werden  sollen.
            
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