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Die Baunebenbetriebe in Landwirtschaft, Industrie, Verkehr und
dergleichen (133000 Personen) bleiben dabei unberücksichtigt.
Um eine Vorstellung vom Umfang des Baugewerbes und der
Baunebengewerbe zu gewinnen, müssen diese Zahlen zu den Ge-
samtzahlen von Industrie und Handwerk in Beziehung gebracht
werden. Von den 1853000 Betrieben (örtliche Betriebseinheiten)
macht das Baugewerbe rund ein Sechstel (17%) und von den
12704 000 beschäftigten Personen etwa ein Siebtel aus (15%).
Unter den Industrie- und Handwerkszweigen steht das Bau-
gewerbe seinem Umfang nach an zweiter Stelle. In der Beschäftigten-
zahl wird es nur von der Eisen- und Metallindustrie, worin die Eisen-
und Metallgewinnung mit der Eisen- und Metallverarbeitung (Eisen-
und Metallwarenherstellung, Maschinenbau, Elektrotechnik usw.)
zusammengefaßt ist, übertroffen:
Eisen- und Metallindustrie (ohne
Klempnerei usW.) ........
Baugewerbe (einschl. Klemp- ,
nerei, Bautischlerei usw.) ... 311100
Bekleidungsgewerbe ........ 599800
Nahrungsmititelgewerbe ...... 298400
Textilindustrie ........... 123000
Holz- und Schnitzstoffgewerbe
(ohne Bautischlerei) ...... 190300
Bergbau ........ .„... 2900
Industrie der Steine und Erden . 34900
Papier- und Vervielfältigungs-
gewerbe .............. 35800 576 000
Chemische Industrie ........ 8600 “” 314 000 %
Auch wenn man die dem Baugewerbe hier zugerechneten Zweige
aus andern Gewerbegruppen unberücksichtigt läßt, das heißt die Ab-
grenzung der amtlichen Statistik dieser Uebersicht zugrunde legt,
behält das Baugewerbe seinen zweiten Platz inne. In der Abgrenzung
der Betriebsstatistik umfaßt es 226900 Betriebe und 1535000 Per-
sonen.
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b) Entwicklung des Baugewerbes seit 1882.
Die Wirtschaftsrevolution, die im Verlauf eines halben Jahr-
hunderts das deutsche Gewerbe so von Grund aus umgestaltet hat,
daß eine mehr als doppelt so große Zahl von Beschäftigten wie um