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zeij>-t (lie g-rösste Aelnilielikeit mit jener der Gewöli-
mino-. Dies tritt deutlich hervor, wenn die Kurve
auf einen jener Artikel bezogen ist, deren Verhrauch
einen entsprechenden Besitz gewisser Gehrauchsartikel
voranssetzt. Ist die Lehens^ennsskurve z. B. auf Betro-
Icuni hezo^en, so wird dieselhc verschieden gestaltet
sein, je nachdem das Individuum mit einer für alle
Fälle ausreiehenden Anzahl von Kämpen versehen ist,
oder oh es nur eine ^erin^e Zahl oder o-ar keine Lampen
besitzt, im letzteren Falle wird der mit dem Kon
sum von Petroleum überhaupt verbundene Lehens-
o’enuss durch die Nothwendi^keit einer Auslage zur
Ansehatfun^' von Lampen heeinträchti^t, während sich
diese Wirkung", wenn einige Lampen vorhanden sind,
erst hei reichlieherer Verwendung’ von Petroleum fühl
bar macht. Die I.ehcnsgenusskurve wird also heim
Besitze weniger Lampen von einer gewissen Menge
ah-, ohne einen solchen aber durchaus hacher ansteigen
als in dem ersterwähnten Falle, wo der reichliche
Lam])enhesitz mit einer Gewöhnung an I etioleum
überhaupt zusammenfällt und auch, wie eine solche,
wirkt. Der Uehergang zu reichlicherer Verwendung
eines \^erhrauchsartikels wird demnach erschwert, wenn
hierzu Kapitalsauslagen erforderlich sind, und zwar
nni so mehr, je mehr das Individuum I rsache hat,
das mit solchen Investitionen verbundene, mehrfache
Risiko zu scheuen. Nicht bloss die Gewöhnung an
einen Verhrauchsartikel überhaupt, sondern auch die
an gewisse engen desselben findet ihre Analogie in
der Art und Weise, wie sich der Besitz gewisser