fullscreen : Untersuchungen über die Theorie des Preises

187

voraussiclitlicli  zur  volhui  lU‘tVie(li^un^  der  TineliíçeuossíMi
  erforderlicli  ist.  Wir  sell  eu  also,  dass  bei
einer  ^‘ewisseii  Aukauf'smeu^e  eines  Artikels  immer
noeli  verseliiedeiie  Konsumkombinationen,  die  sieb  in
der  Ausnützung  dieses  Artikels  untersebeiden,  mö^-lieb
  sind,  dass  aber  die  Kombination,  welebe  die  vollständigste ­
  Ausnützung  mit  sieb  bringt,  keineswegs
aueli  die  vortbeilbafteste  sein  muss.  Wäbrend  es  also
bei  strenger  Wirtbscbaftliebkeit  mö^lieb  wäre,  aus
den  an^ekauften  Mengen  mehr  oder  grössere  Konsumportionen ­
  berzustellen,  wird  der  ansjiruebsvollere  Konsument ­
  die  bierzu  nötbi^e  Zeit,  ^lübe  und  Sorgfalt
niebt  aufwenden  wollen.  Jene  Individuen  da^e^en,
die  immer  eine  mö<»liebst  vollständige  Ausnützung  der
gekauften  Aleiij^en  anstreben,  werden  auch  ^erin^-tVijiin-e
  Aenderun^en  der  Ankaufsmen^e  niebt  ausser
Aebt  lassen;  ihre  Lebens^euusskurveu  werden  daher
weniger  lan^e,  gerade  Streeken,  also  einen  mein*  kontinuirlieben
  Verlauf,  aufweisen.
45.  Die  individu(*ll(‘ii
Der  I  ntersebied  der  Nei^un^en  verseliiedener
Individuen  oder  Aenderun^eu,  die  der  (iesebmaek
desselben  Individuums  erleidet,  maebeii  sieb  in  der
verseliiedenen  Kmjifindunf»*  und  Deurtbeilun^  aller  an-{ietVibrten
  KinÜüsse  geltend.  So  ist  z.  D.  die  Hüeksiebt
  auf  Konvenienz  bei  jedem  Individuum  eine  andere
und  leiebt  veränderliebe;  je  naeli  Umständen  wird  bei
der  Wald  der  jeweilig*  zweekmässigsten  Konsumkom-
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.