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gute, der Preis der Güte derselben sehr angemessen.
Alle führenden und tonangebenden Grossfirmen des
deutschen Reiches waren auf der Ausstellung mit vorzüglichen
Spezialtypen, besonders Stromerzeugungsmaschinen,
vertreten: die Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft;
Siemens & Halske; Elektrizitäts-Gesellschaft
Lahmeyer; Schuckert.
Oesterreich-Ungarn zeigte in der Pariser Weltausstellung
im allgemeinen ähnliche Maschinentypen
wie Deutschland. Es fehlt der östereichisch-ungarischen
Elektrizitätsindustrie aber an „Tatkraft“. Ausgestellt
hatten vor allem die Firmen Kolben & Krizik A.-G. und
Vereinigte Elektrizitäts-Aktiengesellschaft Egger, Ganz
& Co. —- In Oesterreich-Ungarn hat bekanntlich die Herstellung
einiger Spezialfabrikate, wie die von Glühlampen
und Drähten, einen besonders hohen Grad der Ausbildung
erlangt.
Die französische elektrotechnische Industrie, die
sich seit der Ausstellung von 1889 wesentlich geändert
hat, — mächtige Aktien-Gesellschaften, aus ehemaligen
kleinen Agentur- und Installationsgeschäften hervorgegangen
oder neu entstanden, setzen Maschinentypen
in Betrieb, die denen keines andern Landes nachstehen
— besass in ihrer Abteilung unstreitig die gleiche
Signatur wie die deutsche: „Streben nach Konstruktion,
nach Typen grosser Leistung, in direkter Kuppelung
mit Dampfmaschinen, bei hauptsächlicher Verwendung
von Wechselstromarten''. Die gezeigten Maschinenkolosse
waren indessen in Frankreich nur gebaut und
zusammengestellt, nicht aber auch konstruirt worden.
Die Konstruktion war fremden Ursprungs. Die französischen
Elektrizitätsfirmen bauen, sofern sie nicht Zweig