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Die Betriebsbuchführung.
Die Abteilungsunkosten setzen sich zusammen aus den Beträgen
der Konten F—H und K—M. Die Ermittlung dieser Kosten für die Unterabteilungen
geschieht auf dieselbe Weise, wie im Maschinenbau. Die gemeinschaftlichen
Unkosten bilden die Beträge der Konten N—Q a und
der Anteil an allgemeinen Unkosten.
Nachdem die auf die Teillisten übertragenen Löhne addiert sind, wird
an Hand der Akkordscheine festgestellt, wieviel Maschinenstunden auf
jede in Betracht kommende Maschine entfallen. Zu diesem Zweck werden
die Akkordscheine nach den Nummern der Maschinen geordnet und die
Stunden jeder Maschine zusammengezählt und unter Angabe der Maschinennummer
untereinandergestellt, z. B.:
Nr. der
Maschine
Stunden
Unkosten
pro Stunde
Zusammen
4419
122
4421
42
4426
21
4431
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Akkordscheine für Handarbeit kommen hierbei natürlich nicht in
Frage. Nachdem die Stunden mit dem Unkostensatz pro Stunde multipliziert
sind, addiert man die Beträge und gelangt so zu den Gesamtmaschinenunkosten
der betreffenden Order.
Die Ermittlung der Abteilungsunkosten erfolgt auf dieselbe Weise,
wie im Maschinenbau, jedoch fallen hier die als Maschinenunkosten figurierenden
Beträge der Konten E und J weg. Der Zuschlag für Abteilungsunkosten
geschieht prozentual auf die produktiven Löhne, die in jeder
Abteilung für die betreffende Order lt. Teillisten gezahlt sind, und zwar
zuzüglich der für jede Unterabteilung prozentual gleichen gemeinschaftlichen
Unkosten.
Abteilung IY. Werkzeugbau.
In der Abteilung Werkzeugbau werden die katalogmäßigen Werkzeuge
hergestellt und zwar, je nachdem eine rationelle Fabrikation oder
der Bedarf es notwendig erscheinen lassen, bis zu Tausenden von Stücken
auf eine Bestellung.
Die Auftragserteilung.
Sämtliche Bestellungen gehen vom Werkzeuglager aus und erfolgen
mittels Bestellzettels lt. Formular 57. Nachdem diese Bestellungen von
der Direktion genehmigt sind, erhalten die einzelnen Positionen im
Betriebsbureau des Werkzeugbaues fortlaufende Bestellnummern (s. Beispiel).
Hierauf wird für jeden Posten mit schapirographischer Tinte
die Arbeitsbegleitkarte (Form. 58) ausgefüllt und mittels eines Schapiro-