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Vorkommen, so dass die diireli die i^edin^im^seielmilden
14) angegebene, vortlieilliafteste Kombination
aller anderen Artikel — also z. B. aiieb
die Mengen anderer Wertb])a])iere — bei jeder Menge
von A die gleiebe bleiben müsste. Es ist dies eine
mit der Wirkliebkeit allerdings sehr wenig in Einklang
stehende Folge der zweiten der durch die Gleichung
13) ausgedriiekten Voraussetzungen. Die Gleichungen
15) fallen auch dann ganz weg, wenn A
ein Einzelobjekt ist, oder wenn A ein keiner Abnützung
unterliegender Gebrauchsartikel ist, der von
dem Individuum nicht bergestellt wird, und von dem
es auch weder etwas verschenkt, noch zu anderen
Gegenständen verarbeitet. Ist A ein Gebrauebsartikel,
der nicht ohne Abnützung benützt werden kann,
oder ein Verbrauebsartikel, so wird = 0, wenn das
Individuum keine Preissteigerung des Artikels A erwartet,
wenn also c ^ 0 ist, oder auch wenn c
zwar ])ositiv, aber zu klein ist, um mit Hücksiebt auf
Zinseuverlust und Risiko die Haltung eines verkäuflichen
Seblussvorratbes lohnend erscheinen zu lassen.
Sobald aber .s„ = 0 ist, kommt in dem Ausdrucke 15)
das letzte Glied in Wegfall.
Wir wollen noch einen s]»eziellen Fall behandeln,
in welchem es möglich ist, das anreebeidmre Ausmass
f¿{) des Bestes r„ graphisch zur Anschauung zu bringen.
Zu dem Pbnle betraehten wir einen Verbrauebsartikel
rt, (1er zwar — wie z. B. Zigarren in Kistelien à 100
Stück — nur in grösseren Markteinbeiten umgesetzt
werden kann, von dem aber das Individuum immer