Full text: Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

3. DER INTERVALUTARISCHE KURS. 
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Krisis, in die Frankreich durch den Tiefstand der Volkswirt 
schaft geraten war. 
Die Papiergeldwährung war also unheilvoll geworden, nicht 
weil das in ihrer Natur liegt, sondern weil der Staat, der 
Herr des Geldwesens, die zur Stabilität des intervalutarischen 
Kurses notwendigen Maßnahmen nicht kannte und jedenfalls 
während der zweiten Phase der Papiergeldwährung der finanziellen 
Kraft zu einer Durchführung derselben entbehrte. An dem 
Unschuldigen Papiergeld blieb dann der Makel jener unglück 
lichen Periode hängen. 
Die Silberwährung aber schien deshalb als das ideale Ziel, 
Weil man Metallist war und so viel aus Erfahrung wußte, 
daß eine automatische Regelung des Wechselkurses mit ihr 
möglich sei. 
Hätte in dieser schweren Zeit die Leitung der lytrischen 
Verwaltung in sachverständiger Hand gelegen, so wäre es wohl 
möglich gewesen, mit ungleich geringeren Opfern, wie sie 
»die Assignatenwirtschaft“ gekostet hat, den Wechselkurs, wenn 
mich nicht auf normaler Höhe zu erhalten, so doch seinen 
Sturz ganz erheblich abzuschwächen.
	        
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