Metadata: The law of friendly societies, and industrial and provident societies, with the acts, observations thereon, forms of rules etc., reports of leading cases at length, and a copious index

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mann 
Eine bessere Zukunft wenn nicht direckt 
für uns dann doch für unsere Nachkom 
men. (3. t.) [B. R.] 
Ich wünsche nur einmahl gründlich mit 
dem Kapitahl Auf zu reuhmen, und es 
wird eine kleine Sache sein. Wenn wier 
geschlossen vorgehn werden. (3.) [B. R.] 
Mein Wunsch und meiner Frau Wunsch 
ist daß wier keine Kinder mehr bekommen. 
Da redet Herr Bebel vom Schein der 
Wissenschafftlichkeit, wenn sich ein Arzt 
hergiebt jund den Armen geplagten Auf 
klärung giebt über Verhütung der Emp 
fängnis. Man verlangt die Frau soll sich 
emanziepieren. Aber wenn er wüßte wie 
es um die meisten Arbeiterfrauen steht. 
Ihr ganzes Denken und Fühlen ist auf die 
Verhütung der Empfängnis gerichtet. Man 
sieht es überall an der Unterhaltung. 
Bleibt die Mennstration zum Datum aus, 
gleich ist die Angst groß, denn jede Ar 
beiterfrau weiß was ein Kind mehr bedeu 
tet, wieder mehr Sorge und Not denn der 
Verdienst steigt nicht. So ist bei der Ar 
beiterfrau ein fortwärendes in der Angst 
leben von einer Perieode zur andern, denn 
auch die Preservativs verfehlen oft die 
Wirkung. (3.) [B. Schles.] 
Hoffnungen! Wünsche! Welche Men 
schenseele würde dieses nicht haben. Sind 
216 
Durchschn. 
Wochen 
verdienst 
doch die Wünsche und Hoffnungen des 
Menschenherzens unberechbar. Da hofft 
man in kindlicher Naivität, auf etwas 
Großem, Unerwartenem, das da eintreten 
wird, ihn frei machen, und allen Sorgen 
entheben wird. Da jagt man ungewissen 
Zielen zu, die gleich einer Fata-Morgana 
am fernen Horizonte verlockend und 
gleißend liegen, so weit, so unerreichbar. 
Dieses große hoffen und wünschen der 
Menschenseele zu entziffern, wird keinem 
gelingen. Man hofft, man wünscht, stellt 
Berechnungen an, und wenn man es hat, 
ist man wiederum des Wünschens noch 
nicht satt. (2.) [B. R.] 
Meine Hoffnungen und Wünsche sind nur 
das sich alle Menschen möchten zusam 
menschließen um Nächstliebe zu pflegen 
und den Urgeist durch Thaten anzubeten. 
Dann wird keine Grenze mehr sein zwi 
schen Nachbar und Nachbar aber auch 
keine mehr zwischen Gott und den Men 
schen. (2.) [B. Schles.] 
15,— 
Berg 
arbeit. 
Ich habe Hoffnung, daß nächstes Jahr im 
Reichstage sämtliche Sozialisten sitzen 
werden und hoffe besserung. Mein bester 
Wunsch wäre daß ich mit der Fahne vor 
an und mit den Kapitalisten und Junker 
ein Krieg zu führen und bis auf den letzten 
nieder mähen. (3.) [B. Schles.] 
217
	        
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