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Statische oder dynamische Zinstheorie?

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Bibliographic data

fullscreen: Statische oder dynamische Zinstheorie?

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Statische oder dynamische Zinstheorie?
  • Title page
    Title page
  • Contents
  • Einleitung. Einige vergleichende Bemerkungen über die Lösungsversuche des Preisbildungs- und Verteilungsproblems bei Cassel und Schumpeter und die Problemstellung
  • Erster Teil. Darstellung der Casselschen und der Schumpeterschen Zinstheorie
  • Zweiter Teil. „Statische" oder „dynamische" Zinstheorie?
  • Dritter Teil. Zusammenfassende Schlußbemerkung

Full text

102 
temporären Wertagien,. Zins. genannt, erscheinen, mit Hilfe 
statischer oder zusätzlicher Kaufkraft verschafft. | 
Wie die Dinge also immer liegen mögen, wir kommen zu 
dem Schluß, daß Schumpeter den Beweis, weshalb auch in 
der Dynamik der Zins mit Hilfe des dritten Grundes als ein 
Agio an konkreten Gütern nicht erklärt werden kann, nicht er- 
bracht hat. Böhm-Bawerk ist daher im Recht, wenn er be- 
hauptet, daß der Unternehmergewinn, auch wenn man die 
nötigen Mittel zur Durchführung der geplanten neuen Kom- 
binationen von Haus aus schon hat, keine homogene Masse 
ist. Er ist dagegen im Unrecht, wenn er aus diesem Grunde 
Schumpeter einen elementaren Zurechnungsfehler vorwirft, 
da das abweichende Resultat auf anderen, allerdings ebenfalls 
anfechtbaren Voraussetzungen, als der Böhm-Bawerksche 
Schluß, begründet ist. 
Ehe wir weitergehen, um Cassels und Schumpeters 
Stellung zu Böhm-Bawerks erstem und zweitem Grunde zu 
diskutieren, fassen wir die Resultate dieses Abschnittes kurz 
zusammen: 
Cassel verwendet ebenso wie Böhm-Bawerk die Tat- 
sache der technischen Mehrergiebigkeit zeitraubender Pro- 
duktionsumwege als Hauptstütze seiner Zinstheorie, in der 
er den Zins als ein „statisches‘“ Phänomen erklärt, wobei aller- 
dings die Statik einen anderen Inhalt als bei Schumpeter 
hat. Anders bei Schumpeter. Obgleich dieser die Tatsache 
des dritten Grundes nicht leugnet, so.hält er ihn für die Zins- 
erklärung in der Statik nicht für tauglich — ein Schluß, zu dem 
ihn anscheinend der von Clark übernommene Synchroni- 
sierungsgedanke führt, der aber, wie wir feststellten, in der 
Fassung, wie er an der betreffenden Stelle gebracht wird, gegen 
Böhm-Bawerks statische Zinserklärung auf Basis des dritten 
Grundes nichts auszurichten vermag. Im Laufe der Unter- 
suchungen zeigte sich dann deutlich der individuelle Charakter 
der Schumpeterschen Statik. Wir erkannten, daß infolge” 
der besonderen Fassung der Statik durch Schumpeter der 
sonst unerschöpfliche Fonds der zur Wahl stehenden ütlaus- 
gehützten mehrergiebigen Produktionsumwege fast vollständig 
beseitigt wird und man daher nicht generell “aussagen “kann;
	        

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The Fiscal Problem in Missouri. National Industrial Conference Board, Inc., 1930.
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