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Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe

Monograph

Identifikator:
1000912612
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19383
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
Edition:
Siebente, vermehrte Auflage
Place of publication:
Frankfurt a. M.
Publisher:
J. D.Sauerländers Verlag
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 384 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Einleitung
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

35 
sich kein allgemein gültiges Schema der Kostenberechnung und 
der Kalkulation aufstellen. Es können nur die Grundsätze erörtert 
werden, die bei der Organisation maßgebend sein sollen. 
Die praktischen Zwecke der Selbstkostenermittelung lassen sich 
nur dann erreichen, wenn die gestellten Aufgaben so einfach wie 
möglich und in kurz begrenzter Zeit gelöst werden. Jede Kalkulation 
, hat mit Fehlern und Unvollkommenheiten zu rechnen. Je weniger 
Rechnungskontrolle angewendet wird, desto größer werden die Wahr 
scheinlichkeit und die Zahl der Fehler. Deshalb hat man bei der 
Organisation der Kostenberechnung zu sorgen, daß die 
Fehlerquellen so viel wie möglich eingeschränkt und die bestehen 
bleibenden Fehlergrenzen in ihrer Bedeutung für das Gesamter 
gebnis herabgedrückt werden. 
Je einfacher, klarer und übersichtlicher das 
Kostenwesen organisiert ist, desto besser werden die unmittelbar 
praktischen Zwecke und die Einzelaufgaben erfüllt. Die Einfach 
heit ermöglicht die rasche Aufdeckung von Unrichtigkeiten in der 
Verrechnung, die Kontrolle der Eintragungen, leichten Ersatz der 
oder des Rechnungsbeamten und Berechnung der Kosten eines zu 
erzeugenden oder in Arbeit befindlichen Produktes. Die Kosten 
berechnung für die Einzelbetriebe soll möglichst rasch fertig sein, 
damit Störungen innerhalb des Betriebes,' die durch Vergleichung 
des normalen mit dem tatsächlichen Verbrauch ohne weiteres fest 
zustellen sind, dem Betriebsleiter sofort zur Kenntnis gebracht und 
rechtzeitig abgestellt werden können. 
Die Organisation eines zweckentsprechenden Selbstkostenwesens 
setzt umfassende Kenntnisse des Betriebes nach der technischen 
Seite hin und planmäßige Vorbereitung voraus. Sie erfordert genaues 
Studium der in der Produktion wirkenden Teilursachen, der einzelnen 
Arbeitsprozesse, der vorhandenen Einrichtungen, der Arbeiten des 
inneren Betriebes. Die planmäßige Vorbereitung wird sich vorerst 
über die Wege und die Grenzen einer richtigen Lösung der gestellten 
Aufgaben, über die Beschaffung der Berechnungsgrundlagen sowie 
über die Zusammenstellung des Zahlenmaterials klar werden müssen. 
Man versuche zunächst an Vorhandenes anzuknüpfen und erst 
allmählich die Organisation und Verrechnung auszubauen, eine 
Arbeit, die mitunter Jahre in Anspruch nehmen wird. Eine plötz 
liche und gänzliche Veränderung des bisherigen Verrechnungs 
systems wird häufig mit Unzufriedenheit, Verbitterung und Auf 
lehnung der von der Neuorganisation betroffenen Personen, mit 
groben Fehlern in der Verrechnung verbunden sein. Notwendig 
ist die Erziehung des Personals 1 ). Jede Neueinrichtung, insoweit 
‘) Mit gutem Recht betont Meitzer (Grundzüge S. 84) die Bedeutung der 
Persönlichkeit für eine brauchbare Selbstkostenberechnung, das Psycho 
se
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1921.
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