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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

97 
Der Verband der Rabattsparvereine Deutschlands, @. V., Sitz Bremen, 
setzt hierdurch 2000 M. aus für die dem Range nach besten Arbeiten 
über das Thema: „Die Konsumvereine als wirtschaftliche und nationale 
Gefahr". Wenn es nötig ist, einen Preis auszusetzen, um die wirt 
schaftlichen und nationalen Gefahren der Konsumvereine zu beweisen, 
so scheint der Beweis recht schwer zu fallen, bzw. es sind wenige Ge 
fahren vorhanden. 
III. Unkosten, preise und Rückvergütung. 
Folgende Tabelle zeigt uns die Entwicklung der Dnrchschnitts- 
unkosten (einschl. Abschreibungen usw.) der Konsumvereine des Zen 
tralverbandes in Prozenten vom Umsatz?) 
1903 
9,6 o/o 
1908 
10,8 o/o 
1904 
10,2 o/o 
1909 
11,10/0 
1905 
10,3 o/o 
1910 
H,2o/o 
1906 
10,2 o/o 
1911 
ll,4o/o 
1907 
10,4 o/o 
1912 
ll,2o/o 
1913 
11,6 o/o. s ) 
Wir sehen, daß die Gesamtunkosten von 9,6 o/o irrt Jahre 1903 
auf 11,6 o/o im Jahre 1913 stiegen. Im Allgemeinen Verband stieg 
der Unkostensatz der Konsumvereine von 6,6o/o auf 7,5% in der Zeit 
von 1903—1912. Die niedrigeren Unkosten dieser Vereine dürften 
in der Hauptsache auf die in diesem Verbände weniger entwickelte 
Eigenproduktion zurückzuführen sein. Dasselbe läßt sich vom Reichs- 
verbaitd sagen, wo im Jahre 1913 die Geschäftslasten 9,7% betrugen. 
Die obigen Zahlen haben deshalb nur einen problematischen Wert. 
Selbst wenn wir von der Eigenproduktion absehen, so bleiben noch 
eine Reihe von anderen Faktoren übrig, die man berücksichtigen müßte, 
wollte man die Frage beantworten, ob die eine oder die andere Gruppe 
von Konsumvereinen mehr oder weniger rationell arbeitet. Es kann 
ein großer Verein bedeutend höhere Unkosten in Prozenten des Um 
satzes haben als ein kleiner Verein, ohne gegen das wirtschaftliche 
Prinzip zu verstoßen. Jtt ben kleinen Vereinen geschieht viele ehren 
amtliche Arbeit, was in den großen Vereinen nicht in demselben Maße 
der Fall ist. Dadurch können große Differenzen in der Unkostengröße 
entstehen. Kleine Vereine haben oft nitr 6 oder 7 o/o Unkosten, vom 
Umsatz gerechnet, große Vereine dagegen 8—10% — ohne Rücksicht 
auf die Eigenproduktion. Auch die Prozentsätze der Abschreibungen 
0 Zusammengestellt nach einer Tabelle des Jahresberichts des Zentral 
verbandes für das Jahr 1913 S. 450. 
ch Die Unkosten der Eigenproduktion der Konsumvereine sind zpm großen 
Teil mit einbegriffen in diese Zahlen.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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