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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

109 
sätze aber im Gegenteil sehr verschieden sind, bedingt durch die ver 
schieden hohen Umsätze, so fällt damit auch die ökonomische Voraus 
setzung für die gleichen Preise fort. 
Untersuchen wir aber, ob ein Prinzip ungleicher Preise, aufge 
baut auf der Verschiedenheit der Unkostensätze in den einzelnen Ab 
gabestellen, überhaupt praktisch durchführbar ist. Würden wir an dem 
Prinzip selbst der Ungleichheit der Preise festhalten, so würden wir 
allerdings auf eine Reihe von Schwierigkeiten stoßen. Kommt es 
uns aber nur auf den Endzweck an, so lassen sich diese Schwierig 
keiten leicht umgehen durch Einführung einer ungleichen Rückver 
gütung an Stelle der ungleichen Preise. Damit würden bedeutende 
Vorteile gegenüber dem heutigen System erreicht: 
1. Die Mitglieder würden bestrebt sein, ihren Bedarf möglichst 
in wenigen Verteilungs st eilen zu decken, anstatt wie heute 
auf Eröffnung immer neuer Abgabestellen zu drängen, deren oft hohe 
Unkosten von den andern getragen werden müssen. 
2. Denkende Konsumgenossenschafter — die nicht denkenden müssen 
zum Denken systematisch erzogen werden, wie es ja auch heute ge 
schieht — würden bei niedrigem Umsatz einer Verteilungsstelle mehr 
als bisher bestrebt sein, den Umsatz zu erhöhen, um dadurch 
die Unkosten pro Gütereinheit zu mindern") und so eine höhere Rück 
vergütung zu erreichen. 
3. Der Wettbewerb zwischen den einzelnen Verteilungs 
stellen, der heute wohl bei ihren Leitern, nicht aber bei den Entnehmern 
von Bedarfsartikeln besteht oder doch nur gering ist, würde auch auf 
") Das umgekehrte Verhältnis der Unkostenhöhe zur Höhe des Umsatzes 
zeigen uns deutlich die folgenden Beispiele: 
Konsumgenossenschaft Berlin und Umgegend (1912/13) 
Umsatz 
Zahl der Abgabestellen 
Unkosten 
unter 50 000 
1 
8,4 
50— 75 000 
4 
7,5 
75—100 000 
10 
8,0 
100—150 000 
46 
6,8 
150-200 000 
26 
6,2 
200—250 000 
15 
6,0 
250—300 000 
4 
5,5 
über 300 000 
1 
5,2 
Konsumgenossenschaft „Eintracht", Essen (1912/13) 
Verteilungsstelle 
Umsatz 
Beschäftigte Gehälter u. 
Miete, 
Gesamt- 
M. 
Personen Kassenbeiträge 
Licht usw. 
Unkosten 
Nr. 8 
384 278 
13 13 848 
2499 
16 427 
Nr. 15, 77, 49, 
94 u. 97 
369 427 
19 16 586 
7961 
24 943 
Schloefser, Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung. 8
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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