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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

114 
was man für die verschiedenen Bedarfsgütersorten hat, auch für ver 
schiedene Verteilungsstellen durchführen lassen? 
Ganz unbekannt ist eine verschiedene Behandlung der Mitglieder 
in bezug auf die Preise auch heute nicht. In sechs Fällen konnte ich 
eine Ungleichheit der Preise konstatieren: 
1. Preisverschiedenheit bei Abnahme der Bedarfsgüter vom 
Lager und bei Lieferung ins Haus, z. B. bei Milch in Basel. 
2. Preisverschiedenheit bei H a us l ieser ung e n je nach der 
Entfernung, wie wir es an anderer Stelle beim Breslauer Konsum- 
Verein veranschaulicht finden. 
3. Preisverschiedenheit infolge Verschiedenheit der zu 
liefernden Quantitäten desselben Artikels, z. B. bei Mehl 
und Kartoffeln. 
4. Preisverschiedenheit infolge Ueberbleibens eines Restes in 
einer Verteilungsstelle, nachdem andere Abgabestellen schon von einem 
neu angekommenen Verteilungsgut zu anderen Preisen erhalten haben. 
Allerdings darf es sich hierbei nur um ganz kurze Zeiträume handeln, 
da die Mitglieder sonst sehr bald reklamieren. 
5. Preisverschicdenheit bei Artikeln, die den Vertcilungsstcllen 
direkt geliefert werden, und wo ein Lieferant den Bedarf aller 
Verteilungsstellen nicht decken kann oder dies nicht beabsichtigt ist. 
Beispiel: Obst, Kartoffeln am Anfang der Saison. 
6. Preisverschiedenheit bei Verteilungsgütern, die der Abgabe 
stelle direkt geliefert werden und für die ein Lieferantenkartell je nach 
der Bestrittenheit des Absatzgebiets oder wegen der bei 
den verschiedenen Entfernungen wechselnden Höhe der 
Transportkosten verschiedene Preise festgesetzt hat. Beispiel: Petro 
leum. Der Konsumverein Ludwigshafen hat dementsprechend in seiner 
Abgabestelle in Neustadt a. d. Haardt einen anderen Preis für Petro 
leum als in den sonstigen Verteilungsstellen.^) 
In sämtlichen Fällen ist eine Preisverschiedenheit infolge Ver 
schiedenheit der Kosten zu konstatieren. Etwas Anderes würde die 
ungleiche Rückvergütung der einzelnen Verteilungsstellen auch nicht 
bedeuten. Ich bemerke noch, daß die obigen Fälle nicht alle gleich 
zeitig in einem Verein auftreten, selbst wenn die Vorbedingungen 
S5 ) Nachträglich wird mir bekannt, daß auch einzelne Vereine in einigen 
ihrer Abgabestellen eine von den anderen Verteilungsstellen allgemein ab 
weichende Preisstellung haben, was eine Annäherung an das oben dargestellte 
System der verschiedenen Rückvergütung bedeutet.
	        

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“Wohin Weiter”. Im Selbstverlage des Verfassers, 1914.
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