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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

115 
dazu gegeben sind. Manche Vereine kennen grundsätzlich nur eine 
Preisverschiedenheit bei Abnahme ungleicher Mengen desselben Ar 
tikels und zwischen Abnahme am Lager und Lieferung ins Haus. 
Die andern Fälle treten in den einzelnen Vereinen sehr vereinzelt 
auf. Meist wurde mir geantwortet, daß der Verein überhaupt 
keine Preisverschiedenheit kenne, und erst auf genaueres Nachfragen 
wurde mir bessere Information zuteil. 
IV. Das Varzahlungsprinzip und die Mittel seiner 
Durchführung. 
Die Einführung des Barzahlungsprinzips durch die Konsumge 
nossenschaften bedeutete einen großen Fortschritt in der Entwicklung 
der Güterversorgung. Der Zinsverlust, das Risiko, der notwendige 
Ueberwachungsdienst beim Borgsystem fielen damit weg. Ohne auf die 
allgemeinen Vorteile, die mit dem Barzahlungsprinzip verbunden 
sind, näher einzugehen — sie sind zur Genüge behandelt worden —, 
will ich hier nur von den Einrichtungen und Maßnahmen sprechen, die 
in den Konsumgenossenschaften die Barzahlung möglich machen. 
Die statutarische Festsetzung des Barzahlungsprinzips und dessen 
strikte Durchführung führte dazu, daß die Mitglieder der Konsumge 
nossenschaften sich immer mehr von dem Borgsystem abwandten. Der 
sich stets wiederholende Hinweis auf die für die Existenz der Genossen 
schaft so notwendige Barzahlung und die Schilderung der Schrecken 
des Borgsystems auf Generalversammlungen und Vortragsabenden, 
in Flugblättern, Broschüren, Zeitschriften und Geschäftsberichten, so 
wie ini persönlichen Verkehr mit den Mitgliedern ließ die unteren 
Konsumentenschichten zur Einsicht kommen. Nachdem sie einmal vom 
Borgteufel befreit waren, hieß es, sie auf dem erreichten Niveau zu 
halten und nicht wieder in die schnöde Abhängigkeit, die das Borg 
system mit sich bringt, zurücksinken zu lassen. Das hatte große 
Schwierigkeiten, die auch heute noch nicht vollständig überwunden sind. 
Die Maßnahmen, die die Konsumvereine in dieser Beziehung getroffen 
haben, sind mancherlei Art. Besonders interessant sind die Ein 
richtungen der „Produktion" in Hamburg. Sie hat einen 
individuellen obligatorischen Notfonds geschaffen, des 
sen rigorose Bestimmungen ich nachstehend wiedergebe. Das Beispiel 
der „Produktion" hat bereits in gemilderter Form bei einigen Ver 
einen Nachahmung gefunden.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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