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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

124 
man vielleicht auch die Kohlenlager nennen, deren oft mehrere in der 
Stadt verstreut liegen. Der Hauptgrund, der zur Unterhaltung von 
mehreren Zentrallagern führt, ist die Fusion von Vereinen: Die 
Zentrallager der in Fusion getretenen Vereine, welche oft beide mit 
Bäckereien verbunden sind, bleiben als! solche für den bisherigen Distrikt 
bestehen. 
Von den 1129 zur Statistik berichtenden Vereinen des Zentral 
verbandes deutscher Konsumvereine hatten im Jahre 1913 227 Zen 
trallager, also nur der 5. Teil der genannten Konsumgenossenschaften. 
Davon hatten nur wenige Konsumvereine mehr als ein Zentrallager. 
Nicht immer oder sogar selten liegt das Zentrallager mitten im 
Ortsgebiet. Meist liegt es außerhalb. Das erklärt sich daraus, daß 
die meisten Konsumvereine noch ganz junge Gebilde sind, die zur Er 
richtung eines Zentrallagers erst seit 5 oder 10 Jahren übergegangen 
sind. Aber selbst ältere Konsumvereine, die mit der Stadt emporge 
wachsen sind, sind meist wegen der teuren Platzverhältnisse bei not 
wendiger Vergrößerung gezwungen, an der Peripherie der Stadt ein 
neues Zentrallager zu errichten. Die Konsumgenossenschaften sichern 
sich meist große Terrains für die Zukunft, da man die üble Erfahrung 
gemacht hat, daß die Genossenschaft die durch ihre Ansiedelung her 
vorgerufene Grundrentensteigerung nach wenigen Jahren selbst be 
zahlen muß. — Die Zentrallager haben bei den großen Vereinen oft 
50—100 ja selbst annähernd 200 Verteilungsstellen zu bedienen. Im 
Durchschnitt haben dagegen die Vereine des Zentralverbandes nur 
etwas über 4 Verteilungsstellen. Die Durchschnittszahl ist im Steigen 
begriffen.^) 
Die Zentrale besorgt mit wenigen oder gar keinen Ausnahmen 
den Einkauf. Das ist selbst bei den sächsischen „Warenhäusern" der 
0 Anschließend hieran nenne ich nach den Geschäftsberichten des Jahres 
1913 resp. 1912/13 
die Produktion in Hamburg 
den Konsumverein Leipzig-Plagwitz 
die Konsumgenossenschaft Berlin 
die „Eintracht" in Essen 
die „Wohlfahrt" in Essen 
den „Vorwärts" in Dresden 
den Breslauer Konsumverein 
den Konsumverein Chemnitz 
den „Vorwärts" in Bremen 
den Konsumverein Dortmund-Hamm 
usw. 
Diese Zahlen dürften sich inzwischen noch bedeutend erhöht haben. 
mit 182 Abgabestellen, 
„ 104 
„ 103 
„ 103 
n 73 „ 
,, 117 
„ 84 
32 
„ 26 
49
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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