Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

149 
aufgestellt, daß die Höhe des monatlichen Umsatzes in „Kolonialwarenver 
triebsstellen", die ihre Verteilungsgüter vom Zentrallager erhalten, pro 
Arbeitskraft (Lagerhalter und Hilfspersonal) 2250 M. nicht übersteigen dürfe. 
In „Warenhäusern" und in den Filialen der Vereine, die kein Zentrallager 
besitzen, dürfe die Höhe des monatlichen Umsatzes nicht 2000 M. überschreiten. 
Dagegen wurde eingewendet, daß eine generelle Regelung dieser Frage für- 
alle Vereine kaum möglich sei, weil in vielen Vereinen ein Teil der Bedarfs 
güter schon im Zentrallager „abgefaßt" wird, in andern nicht. Aber selbst 
eine Regelung für einen einzelnen Vevein wird dadurch erschwert, daß die 
Mitglieder der einen Verteilungsstelle größere Mengen von demselben Ge 
brauchsgut auf einmal entnehmen, in den andern aber das Gegenteil der Fall 
ist, wodurch eine Verschiedenheit in der zu verrichtenden Arbeitsquantität 
entsteht. So ist es denn auch fast nirgends zu einer Festlegung der Umsatz 
höhe pro Verteilungsperson gekommen?») 
Dagegen hat der Zentralverband der Handlungsgehilfen in vielen 
anderen Punkten positive Erfolge durch die lokalen Tarifverträge er 
zielt. In einer Zusammenstellung der Tarifverträge des Zentralver 
bandes der Handlungsgehilfen^) finden wir am Schluß eine Zusam 
menfassung dessen, was durch die Tarifverträge erreicht worden ist. Da 
die Verträge sich auf fast alle größeren Vereine des Zentralverbandes 
deutscher Konsumvereine erstrecken, so gibt uns diese Darstellung un 
gefähr ein Bild von der Lage des konsumgenossenschaftlichen Ver 
teilungspersonals überhaupt. Es seien hier die Hauptpunkte unter 
Hinzufügung einiger Ergänzungen wiedergegeben: 
1. Kündigung und Entlassung. 
Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen kann gekündigt 
werden: 
a) bei beabsichtigter Verminderung des Personals, wobei zu 
nächst die zuletzt augestellte Person der betreffenden Kategorie 
zu entlassen ist, 
b) bei Krankheit von mehr als dreimonatiger Dauer, 
e) bei soustiger persönlicher Unbrauchbarkeit, 
ck) bei Vertrauensmißbrauch, Untreue usw. laut § 72 des Han 
delsgesetzbuches. 
2S) Ergänzend sei hier als Beispiel angegeben, daß im Geschäftsjahr 
1912/13 im Konsumverein „Befreiung" Elberfeld 2132,92 M. 
im Konsumverein „Vorwärts" Barmen 2272,69 „ 
im Allgemeinen Konsumverein Düsseldorf 2013,14 „ 
pro Verteilungsperson und Monat umgesetzt werden. Der letzte Verein führt 
seinem gegenüber anderen Vereinen geringeren Umsatz auf die nicht im Ver 
hältnis zum Umsatz stehende Mehrarbeit durch sein Gemüsegeschäst zurück. 
2°) Paul Lange, Die Tarifverträge des Zentralverbandes der Hand 
lungsgehilfen. Berlin 1912.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.