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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

11 
Brot. 
Stadt 
Einwohner 
Bäckerei 
Einwohner auf 
Brotpreise 
betriebe 
einen Betrieb 
(für dieselbe Qualität) 
B. 
117 000 
168 
700 
28 
Z- 
150 000 
291 
520 
30 
Die unverhältnismäßig starke Vermehrung der Konkurrenten im 
Kleinhandel hat zu einer Verringerung der Umsätze und damit zu 
einer Preiserhöhung geführt. Daß eine solche Vermehrung möglich 
war, möchte ich aber nicht damit begründen, daß „die Preiskonkur 
renz ihre natürliche Schranke im Existenzminimum der mitwirkenden 
Konkurrenten hat."^) Man müßte dann schon sagen „der notwen 
dig mitwirkenden Konkurrenten". Die Preiskonkurrenz hat keine 
Schranke im Existenznnnimum, soweit es sich um überflüssige Kon 
kurrenten^) handelt, besonders wenn ein Uebermaß von Konkurrenten, 
wie in der Lebensmittelbranche, in Frage kommt. Hier würde die 
Konkurrenz eine Verringerung der Konkurrenten hervorrufen, wenn 
nicht ganz besondere Gründe eine Erhöhung ihrer Zahl in Verbindung 
mit einer Verringerung der Umsätze bewirkten. Es sind z. T. ver 
wandtschaftliche und freundschaftliche Beziehungen der Verkäufer zu 
den Käufern, die jene existenzfähig halten. Eine gewisse Rolle spielen 
auch die religiösen und politischen Parteiinteressen, aus denen der 
Käufer in gewissen Geschäften ohne Rücksicht auf die Leistungsfähig 
keit kauft. Ferner wäre zu nennen die Warenunkenntnis der Käufer, 
die oft nur im Nebenberuf ausgeübte Tätigkeit der Kleinhändler, die 
Bequemlichkeit der Kundschaft usw. Eine ganze Reihe von anderen 
Gründen kommt hier noch in Frage, auf die ich ini Rahmen dieser 
Arbeit nicht eingehen kann. Für uns genügt die Tatsache, daß eine 
ungewöhnlich starke Vermehrung der Kleinhändler eingetreten ist, die 
in keinem Verhältnis zur Vermehrung der Bevölkerung steht. Es 
erübrigt sich wohl, diese Tatsache durch die immer wieder angeführten 
Zahlen aus der Reichsstatistik auch an dieser Stelle zu illustrieren. 
Mit der zunehmenden Konkurrenz ist andererseits in vielen Fällen 
eine Verschlechterung der Waren eingetreten. Eine noch schlimmere 
Ausartung der Konkurrenz sind die Warenfälschungen. Der Staat 
sucht sie allerdings durch gesetzliche Maßnahmen zu überwinden, doch 
der Versuch ist nicht immer mit Erfolg gekrönt und verursacht noch 
dazu viele Kosten. Hier wären auch all die anderen häßlichen Formen 
des unlauteren Wettbewerbs, wie unrichtiges Maß und Gewicht, falsche 
t) S ch ä r, a. a. O. S. 255. 
4 a) Eine genaue Abgrenzung ist natürlich unmöglich.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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