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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

156 
verglichen und bei Uebereinstimmung vom Lagerhalter durch Unter 
schrift anerkannt. Das ist der in allen Vereinen eingeführte Monats 
abschluß. 
Aus dem Lagerhalterbuch werden die Endsummen in das Lager 
halterabschlußbuch übertragen, in welchem am Ende des Ge 
schäftsjahres durch Einstellung der Kassen- und Güterbestände nach 
der Jnventurliste der Abschluß mit den Lagerhaltern gemacht wird. 
Der Abschluß kann auch im Lagerhalterbuch gemacht werden, was das 
Einfachere ist. Ergibt sich ein Fehlbetrag, so wird dieser bis zu einer 
gewissen Grenze durch die Mankovergütung, welche den Lagerhaltern 
gewährt wird, ausgeglichen. 
Die Inventur wird vom Vorstand und Lagerhalter gemacht, 
unter Kontrolle des Aufsichtsrats. In die Jnventurliste werden Ein 
und Verkaufspreise eingestellt, der eine der Bilanz wegen, der andere 
für die Verrechnung mit dem Lagerhalter. Nach Fertigstellung der 
Jnventurliste wird sie von den bei der Inventur beteiligten Personen 
unterzeichnet. 
3. Verkehrsmittel und Verkehrspersonal. 
Alle größeren Konsumgenossenschaften haben ihren eigenen 
Fuhrpark, obwohl, wie wir schon früher hörten, die eigene Spedi 
tion den Vereinen zuweilen teurer kommt als die fremde. Die Eigen 
spedition hat aber den Vorteil, daß die Anlieferung der Verteilungs 
güter an die Abgabestellen geregelter ist und überhaupt eine bessere 
Kontrolle gestattet. Bei der großen Zahl der Verteilungsstellen und 
den weiten Entfernungen, die besonders in Bezirkskonsumvereinen zu 
überwinden sind, ist der Speditionsapparat mancher Konsumvereine 
ziemlich kompliziert. Nehmen wir als Beispiel die „Produktiv n" 
in Hamburg: Dieser Verein mit seinen 182 Abgabestellen hatte 
Ende 1913 27 Lastwagen, 21 Brotwagen, 7 Lastzüge (kriegsmäßig^) 
ausgerüstete Lastautos mit Anhänger), 3 Lastautomobile, 5 Brot 
autos, 2 Personenautos, außerdem für den Wasserverkehr 1 Barkasse 
und 1 eiserne Schute. — Zu der Frage, ob der Beförderung mittels 
Wagens oder inittels Automobils der Vorzug zu geben ist, heißt es in 
einen: Geschäftsbericht der „Produktion", daß das Automobil wie 
auch das Gespann erst bei einer zweckmäßigen Kombination zu 
ihrer Höchstleistung gelangen: Für das Auto weite Touren, hohe Be- 
5 ) Die Produktion erhielt im Jahre 1913 für ihre Kriegsautomobile 
33 000 M. an Subventionen. Eine Reihe von andern deutschen Konsum- 
Vereinen haben ebenfalls Kriegsautomobile. Die Proteste, die dagegen von 
Konsumvereinsgegnern erhoben wurden, waren ohne Erfolg.
	        

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Essays of Benjamin Franklin. G. P. Putnam’s Sons, 1927.
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