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Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

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Bibliographic data

fullscreen: Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

164 
eigenen Interesse „Einkäufe" gleich in größeren Mengen zu machen 
und nicht, wie es häufig geschehe, am Tage mehrere Male nur ein 
zelne Artikel zu holen. Dadurch würde viel Arbeit gespart. In einem 
der ersten deutschen Konsumvereine, der „Ermnnternng" in Chemnitz, 
war es sogar verboten, an einem Abend zweimal Bedarfsgüter in 
der Genossenschaft zu entnehmen. Typisch für die Welt des organi 
sierten Konsums ist auch folgender Fall. Die im Zentralverbande 
organisierte Konsumgenossenschaft „Hoffnnng" in Köln unterbreitet 
ihren Mitgliedern nachstehenden Wunsch: 
Durch die Eröffnung der Verkaufsstelle in der Taubenstraße wurde die 
Verkaufsstelle in der Bleichstraße bedeutend entlastet, die Verkaufsstelle in der 
Danzierstraße dagegen wenig oder gar nicht. Im Hinblick darauf, daß die 
Räumlichkeiten in der Danzierstraße sehr beschränkt sind, bitten wir unsere 
Mülheimer Mitglieder in der Nähe der beiden genannten Verkaufsstellen, ihre 
Einkäufe möglichst in der Bleichstraße niachen zu wolsen. Es liegt dies im 
Interesse der Mitglieder, da bei einer zweckmäßigen Verteilung des Umsatzes 
die Abfertigung der Käufer eine beschleunigtere ist. 
Im Konsumverein Basel hat man die Mitglieder daran geivöhnt, 
den größten Teil ihrer Milch aus den Verteilungsstellen zu 
beziehen, da das eine große Kostenersparnis für den Verein und damit 
für das einzelne Mitglied bedeutet. Auf die Hauslieferungen im all 
gemeinen komme ich noch zu sprechen. 
Ein süddeutscher Konsumverein bittet seine Mitglieder, die leeren 
Bierflaschen stets pünktlich und in sauberem Zustande an die Ver 
teilungsstellen zurückzugeben. Ferner macht er seine Mitglieder darauf 
aufmerksam, daß mißbräuchliche Benutzung evtl, gerichtlich verfolgt 
würde. 
Einzelne Vereine haben besondere „Verkehrsordnungen" für den 
Verkehr mit ihren Mitgliedern herausgegeben. Doch scheint das 
nicht überall angebracht zu sein. Ein vorbildlicher Konsumverein teilt 
mir auf meine Anfrage darüber mit: Verkehrsordnungen für unsere 
Mitglieder haben wir nicht. Solche sind in der Großstadt, wo man 
in Warenhäusern und Großhandelsgeschäften die denkbar größte 
Leichtigkeit im Einkauf haben muß, auch nicht angebracht. 
Hier sehen wir also, wie die starke Konkurrenz der Neugebilde 
im Detailhandel nicht gestattet, in den Konsumvereinen den Bogen 
allzu straff zu spannen. Es ist übrigens anzunehmen, daß bei dem 
weiteren Ausbau des Konsumgenossenschaftswesens die Anforderungen 
an die Mitglieder nicht gesteigert werden, sondern daß man im Gei 
genteil den Entnehmern alle möglichen Bequemlichkeiten bieten wird/) 
7 ) Z. B. Wochenbedarfslieferungen von „Kolonialwaren" ins Haus usw.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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