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Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

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Bibliographic data

fullscreen: Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik

Monograph

Identifikator:
1002734533
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15765
Document type:
Monograph
Author:
Schloesser, Robert http://d-nb.info/gnd/117329711
Title:
Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
Place of publication:
Mannheim
Publisher:
J. Bensheimer
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (217 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Arbeitsrecht der Čechoslovakischen Republik
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Allgemeiner Teil
    I. Teil. Allgemeiner Teil
  • II. Teil. Das Recht des Arbeitsvertrages
  • III. Teil. Arbeiterschutzrecht
  • IV. Teil. Das Arbeitsverfassungsrecht
  • V. Teil. Streitigkeiten aus dem Arbeitsverhältnisse
  • Index

Full text

endigung der Arbeitslosigkeit, Aufbringung der Mittel, Allgemeine 
Bestimmungen, Übergangsbestimmungen, Strafbestimmungen. (Nä— 
heres siehe Textausgabe des Gesetzes mit Erläuterungen von Böhm 
und Eichelsbacher. München 1927, bei Becksche Verlagsbuchhandlung.“ 
UÜber die Organisation der Arbeitsvermittlung von grundsätz— 
lichen Gesichtspunkten aus bemerkt Rager (Sekretär der Wiener Ar— 
beiterkammer, „Der Arbeiterschutz in Össerreich“. Wien, Deutscher Ver— 
lag für Jugend und Voltk) zutreffend folgendes: „Die beste Lösung 
dieser Frage besteht zweifellos in der Schaffung allgemeiner öffentlich— 
rechtlicher, paritätisch geleiteter und obligatorischer Arbeitsnachweise, 
wie sie zum Beispiel für die Metall- und Bauindustrie in Wien errichtet 
werden. Die paritätische Leitung durch einen Ausschuß, in dem Unter— 
nehmer und Arbeiter in gleicher Zahl vertreten sind, gewährleistet die 
unparteiische Handhabung der Stellenzuweisung. Der obligatorische 
Charakter der Arbeitsvermittlung, das ist die Verpflichtung jedes 
Unternehmers in der betreffenden Industrie seinen Gesamtbedarf an 
Arbeitskräften ausschließlich bei den öffentlichen Arbeitsnachweisen 
zu decken, bedeutet die äußerst wohltätige Ausschaltung von kleineren, 
unzweckmäßigen und häufig auf Erwerb abgestellten Arbeitsvermitt— 
lungen, die von den Arbeitskräften für jede Vermittlung eine drückend 
empfundene Gebühr einheben. Ähnliche Nachteile haften der Stellen— 
suche durch Zeitungsinserate an, die gleichfalls hohe Kosten verur— 
sachen, auf den Zufall abgestellt sind, und eine unrationelle Verschwen— 
dung von Kräften innerhalb der gesamten Wirtschaft darstellen. Die 
in Händen von Stadtgemeinden oder gemeinnützigen Vereinen, also 
nicht auf Erwerb bestellten Arbeitsvermittlungen bewähren sich zwar, 
jedoch faßt die Arbeiterschaft zu Stellenvermittlungen, auf deren Ver— 
waltung ihr ein Einfluß zu fteht, weitaus leichter Vertrauen. Gegen— 
über der ebenso wie in den vergangenen Jahrzehnten seit der bedeu— 
tenden Entwicklung des Gewerkschaftslebens häufigsten Form der 
Arbeitsvermittlung, nämlich der rein gewerkschaäftlichen, hieten die 
paritätischen Arbeitsnachweise gleichfalls ansehnliche Vorteile. Die Ver— 
mittlung von Arbeitskräften in einer Branche muß als ein Zweig der 
fozialen Verwaltung betrachtet werden, an dessen Pflege die Unter— 
nehmer ebenso interessiert sind, wie die Arbeiknehmer, die ersteren 
wegen der prompten und zuverlässigen Versorgung mit den für die 
Aufrechterhaltung ihrer Betriebe notwendigen Kräften, die letzteren 
wegen der Unterbringung ihrer arbeitslosen Beufskollegen und der 
Entlastung des Verbandes von der auch heute noch häufig neben der 
öffentlichen Unterstützung weiterbestehenden Fürsorge und schließlich 
wegen der Entlastung des Arbeitsmarktes von Erwerbslosen, die auf 
die Bedingungen der in Arbeit stehenden ungünstig eimpirken. Da 
aber eben ein gemeinsames Interesse beider wirtschaftlichen Kreise vor—
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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